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Das Leben der Wünsche. - Glavinic, Thomas
libro esaurito
(*)
Glavinic, Thomas:
Das Leben der Wünsche. - libri usati

2009, ISBN: 9783446233904

[PU: Carl Hanser Verlag, München], 318 Seiten, OPappband mit OSchutzumschlag, 20,3 x 13,3 cm Guter Zustand - leichte Gebrauchsspuren (ein handschriftlicher Eintrag am hinteren Vorsatzblatt, ansonsten sehr gut). "Stellen Sie sich vor, Ihre geheimsten Wünsche würden wahr. Die innersten, dunklen Wünsche, von denen Sie selbst bisher nichts ahnten. So ergeht es Jonas, dem ein Unbekannter eines Tages ein unerhörtes Angebot macht: "Ich erfülle Ihnen drei Wünsche." Der Ehemann, Vater, Werbetexter und leidenschaftliche außereheliche Liebhaber lässt sich auf das Spiel ein. Bis seine Frau eines Abends tot in der Badewanne liegt. Weiß die Nacht etwa mehr von Jonas' Wünschen als er selbst? Unverwechselbar erzählt der in Wien lebende Schriftsteller Thomas Glavinic die Geschichte eines ganz normalen Mittdreißigers, der genau das bekommt, was er sich wünscht. Und noch ein bisschen mehr."(Verlagstext). Autorenporträt : Thomas Glavinic (geboren am 2. April 1972 in Graz) ist ein österreichischer Schriftsteller. Thomas Glavinic wurde 1972 in Graz geboren. Sein bosnischer Vater war Taxifahrer, nach der Trennung seiner Eltern wuchs Glavinic bis zu seinem achtzehnten Lebensjahr bei der Mutter in Graz auf. Seine Matura legte er in Gleisdorf ab, da er einer Grazer Schule verwiesen wurde. Bereits zu Schulzeiten stand sein Berufswunsch, Schriftsteller zu werden, fest, stieß jedoch auf wenig elterliche Resonanz. Um das Schreiben finanzieren zu können, war er als Werbetexter und Taxifahrer tätig. Glavinic schreibt seit 1991 Romane, Essays, Erzählungen und Reportagen. Diese verfasst er stets auf der Schreibmaschine. Im Jahr 1998 veröffentlichte er seinen ersten Roman 'Carl Haffners Liebe zum Unentschieden'. Der Roman beschreibt den Kampf um die Schachweltmeisterschaft zwischen Emanuel Lasker und dem fiktiven Carl Haffner. Für den Protagonisten Haffner wählte der Autor den Wiener Schachmeister Karl Schlechter zum Vorbild. Das Buch wurde mehrfach ausgezeichnet und in andere Sprachen übersetzt, der Sprung auf die Bestsellerlisten blieb aber weitgehend aus. Der Roman hat einen autobiografischen Bezug: Thomas Glavinic spielte bereits im Alter von fünf Jahren seine erste Schachpartie und erreichte 1987 in seiner Altersklasse Rang 2 der österreichischen Schachrangliste. Im Jahr 2000 folgte der Roman 'Herr Susi', eine in deftiger Sprache geschriebene Abrechnung mit dem Fußball-Vermarktungsgeschäft. Diese wurde von den Kritikern überwiegend negativ beurteilt. Der Durchbruch gelang Glavinic mit seinem 2001 erschienenen Roman 'Der Kameramörder', der von den Feuilletons enthusiastisch für seine Medienkritik gefeiert wurde. 2004 gelang es ihm, mit dem satirischen Entwicklungsroman 'Wie man leben soll', der durchgängig in der Man-Perspektive geschrieben ist, sowohl Leser (Platz 1 auf der Bestsellerliste Österreichs) wie auch Kritiker (Platz 1 auf der Kritiker-Bestenliste des ORF) zu überzeugen. Der Roman diente 2010 als Vorlage für den gleichnamigen Film. Im August 2006 erschien sein Roman 'Die Arbeit der Nacht', der im August 2006 ebenfalls wieder auf dem 1. Platz der ORF-Bestenliste zu finden war, es aber nicht auf die Longlist 2006 für den Deutschen Buchpreis schaffte (Thomas Glavinic, der Protagonist des Romans 'Das bin doch ich', drückt die Hoffnung aus, dass ebendies geschehen möge). Glavinic im Sommer 2007 erschienener Roman 'Das bin doch ich' hingegen wurde für den Deutschen Buchpreis nominiert und schaffte es hier sogar auf die Shortlist, welche eine Auswahl von sechs der ursprünglich zwanzig für die Longlist ausgewählten Autoren darstellt. Der Roman 'Das Leben der Wünsche' war 2009 auf der Longlist zum Deutschen Buchpreis. Thomas Glavinic ist Vater eines Sohns und lebt in Wien. Er ist Mitglied des SK Rapid Wien sowie bekennender Fan des SK Sturm Graz. Glavinic ist auf Social-Media-Plattformen aktiv und sorgt durch provokante Statements regelmäßig für mediales Aufsehen. Unter anderem griff das Satiremagazin Titanic einen seiner Facebook-Einträge und die medialen Reaktionen darauf in dem Artikel Ein Penis wie eine Axt auf.(aus Wikipedia)., AT, [SC: 3.50], gebraucht gut, gewerbliches Angebot, Kreditkarte, Selbstabholung und Barzahlung, offene Rechnung (Vorkasse vorbehalten), Internationaler Versand

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Das Leben der Wünsche. - Glavinic, Thomas
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Glavinic, Thomas:
Das Leben der Wünsche. - libri usati

2009, ISBN: 3446233903

ID: 30133199651

[EAN: 9783446233904], Gebraucht, sehr guter Zustand, [SC: 2.5], [PU: Carl Hanser Verlag, München,], ÖSTERREICHISCHE LITERATUR DER GEGENWART / DES 21. JAHRHUNDERTS, 318 Seiten, Guter Zustand - leichte Gebrauchsspuren (ein handschriftlicher Eintrag am hinteren Vorsatzblatt, ansonsten sehr gut). "Stellen Sie sich vor, Ihre geheimsten Wünsche würden wahr. Die innersten, dunklen Wünsche, von denen Sie selbst bisher nichts ahnten. So ergeht es Jonas, dem ein Unbekannter eines Tages ein unerhörtes Angebot macht: "Ich erfülle Ihnen drei Wünsche." Der Ehemann, Vater, Werbetexter und leidenschaftliche außereheliche Liebhaber lässt sich auf das Spiel ein. Bis seine Frau eines Abends tot in der Badewanne liegt. Weiß die Nacht etwa mehr von Jonas' Wünschen als er selbst? Unverwechselbar erzählt der in Wien lebende Schriftsteller Thomas Glavinic die Geschichte eines ganz normalen Mittdreißigers, der genau das bekommt, was er sich wünscht. Und noch ein bisschen mehr."(Verlagstext). Autorenporträt : Thomas Glavinic (geboren am 2. April 1972 in Graz) ist ein österreichischer Schriftsteller. Thomas Glavinic wurde 1972 in Graz geboren. Sein bosnischer Vater war Taxifahrer, nach der Trennung seiner Eltern wuchs Glavinic bis zu seinem achtzehnten Lebensjahr bei der Mutter in Graz auf. Seine Matura legte er in Gleisdorf ab, da er einer Grazer Schule verwiesen wurde. Bereits zu Schulzeiten stand sein Berufswunsch, Schriftsteller zu werden, fest, stieß jedoch auf wenig elterliche Resonanz. Um das Schreiben finanzieren zu können, war er als Werbetexter und Taxifahrer tätig. Glavinic schreibt seit 1991 Romane, Essays, Erzählungen und Reportagen. Diese verfasst er stets auf der Schreibmaschine. Im Jahr 1998 veröffentlichte er seinen ersten Roman 'Carl Haffners Liebe zum Unentschieden'. Der Roman beschreibt den Kampf um die Schachweltmeisterschaft zwischen Emanuel Lasker und dem fiktiven Carl Haffner. Für den Protagonisten Haffner wählte der Autor den Wiener Schachmeister Karl Schlechter zum Vorbild. Das Buch wurde mehrfach ausgezeichnet und in andere Sprachen übersetzt, der Sprung auf die Bestsellerlisten blieb aber weitgehend aus. Der Roman hat einen autobiografischen Bezug: Thomas Glavinic spielte bereits im Alter von fünf Jahren seine erste Schachpartie und erreichte 1987 in seiner Altersklasse Rang 2 der österreichischen Schachrangliste. Im Jahr 2000 folgte der Roman 'Herr Susi', eine in deftiger Sprache geschriebene Abrechnung mit dem Fußball-Vermarktungsgeschäft. Diese wurde von den Kritikern überwiegend negativ beurteilt. Der Durchbruch gelang Glavinic mit seinem 2001 erschienenen Roman 'Der Kameramörder', der von den Feuilletons enthusiastisch für seine Medienkritik gefeiert wurde. 2004 gelang es ihm, mit dem satirischen Entwicklungsroman 'Wie man leben soll', der durchgängig in der „Man-Perspektive" geschrieben ist, sowohl Leser (Platz 1 auf der Bestsellerliste Österreichs) wie auch Kritiker (Platz 1 auf der Kritiker-Bestenliste des ORF) zu überzeugen. Der Roman diente 2010 als Vorlage für den gleichnamigen Film. Im August 2006 erschien sein Roman 'Die Arbeit der Nacht', der im August 2006 ebenfalls wieder auf dem 1. Platz der ORF-Bestenliste zu finden war, es aber nicht auf die Longlist 2006 für den Deutschen Buchpreis schaffte („Thomas Glavinic", der Protagonist des Romans 'Das bin doch ich', drückt die Hoffnung aus, dass ebendies geschehen möge). Glavinic’ im Sommer 2007 erschienener Roman 'Das bin doch ich' hingegen wurde für den Deutschen Buchpreis nominiert und schaffte es hier sogar auf die Shortlist, welche eine Auswahl von sechs der ursprünglich zwanzig für die Longlist ausgewählten Autoren darstellt. Der Roman 'Das Leben der Wünsche' war 2009 auf der Longlist zum Deutschen Buchpreis. Thomas Glavinic ist Vater eines Sohns und lebt in Wien. Er ist Mitglied des SK Rapid Wien sowie bekennender Fan des SK Sturm Graz. Glavinic ist auf Social-Media-Plattformen aktiv und sorgt durch provokante Statements regelmäßig für mediales Aufsehen. Unter anderem griff das Satiremagazin Titanic einen seiner Facebook-Einträge und die medialen Reaktionen darauf in dem Artikel „Ein Penis wie eine Axt" auf.(aus Wikipedia). Sprache: Deutsch OPappband mit OSchutzumschlag, 20,3 x 13,3 cm, Books

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[EAN: 9783446233904], Gebraucht, sehr guter Zustand, [PU: Carl Hanser Verlag, München,], ÖSTERREICHISCHE LITERATUR DER GEGENWART / DES 21. JAHRHUNDERTS, 318 Seiten, Guter Zustand - leichte Gebrauchsspuren (ein handschriftlicher Eintrag am hinteren Vorsatzblatt, ansonsten sehr gut). "Stellen Sie sich vor, Ihre geheimsten Wünsche würden wahr. Die innersten, dunklen Wünsche, von denen Sie selbst bisher nichts ahnten. So ergeht es Jonas, dem ein Unbekannter eines Tages ein unerhörtes Angebot macht: "Ich erfülle Ihnen drei Wünsche." Der Ehemann, Vater, Werbetexter und leidenschaftliche außereheliche Liebhaber lässt sich auf das Spiel ein. Bis seine Frau eines Abends tot in der Badewanne liegt. Weiß die Nacht etwa mehr von Jonas' Wünschen als er selbst? Unverwechselbar erzählt der in Wien lebende Schriftsteller Thomas Glavinic die Geschichte eines ganz normalen Mittdreißigers, der genau das bekommt, was er sich wünscht. Und noch ein bisschen mehr."(Verlagstext). Autorenporträt : Thomas Glavinic (geboren am 2. April 1972 in Graz) ist ein österreichischer Schriftsteller. Thomas Glavinic wurde 1972 in Graz geboren. Sein bosnischer Vater war Taxifahrer, nach der Trennung seiner Eltern wuchs Glavinic bis zu seinem achtzehnten Lebensjahr bei der Mutter in Graz auf. Seine Matura legte er in Gleisdorf ab, da er einer Grazer Schule verwiesen wurde. Bereits zu Schulzeiten stand sein Berufswunsch, Schriftsteller zu werden, fest, stieß jedoch auf wenig elterliche Resonanz. Um das Schreiben finanzieren zu können, war er als Werbetexter und Taxifahrer tätig. Glavinic schreibt seit 1991 Romane, Essays, Erzählungen und Reportagen. Diese verfasst er stets auf der Schreibmaschine. Im Jahr 1998 veröffentlichte er seinen ersten Roman 'Carl Haffners Liebe zum Unentschieden'. Der Roman beschreibt den Kampf um die Schachweltmeisterschaft zwischen Emanuel Lasker und dem fiktiven Carl Haffner. Für den Protagonisten Haffner wählte der Autor den Wiener Schachmeister Karl Schlechter zum Vorbild. Das Buch wurde mehrfach ausgezeichnet und in andere Sprachen übersetzt, der Sprung auf die Bestsellerlisten blieb aber weitgehend aus. Der Roman hat einen autobiografischen Bezug: Thomas Glavinic spielte bereits im Alter von fünf Jahren seine erste Schachpartie und erreichte 1987 in seiner Altersklasse Rang 2 der österreichischen Schachrangliste. Im Jahr 2000 folgte der Roman 'Herr Susi', eine in deftiger Sprache geschriebene Abrechnung mit dem Fußball-Vermarktungsgeschäft. Diese wurde von den Kritikern überwiegend negativ beurteilt. Der Durchbruch gelang Glavinic mit seinem 2001 erschienenen Roman 'Der Kameramörder', der von den Feuilletons enthusiastisch für seine Medienkritik gefeiert wurde. 2004 gelang es ihm, mit dem satirischen Entwicklungsroman 'Wie man leben soll', der durchgängig in der „Man-Perspektive" geschrieben ist, sowohl Leser (Platz 1 auf der Bestsellerliste Österreichs) wie auch Kritiker (Platz 1 auf der Kritiker-Bestenliste des ORF) zu überzeugen. Der Roman diente 2010 als Vorlage für den gleichnamigen Film. Im August 2006 erschien sein Roman 'Die Arbeit der Nacht', der im August 2006 ebenfalls wieder auf dem 1. Platz der ORF-Bestenliste zu finden war, es aber nicht auf die Longlist 2006 für den Deutschen Buchpreis schaffte („Thomas Glavinic", der Protagonist des Romans 'Das bin doch ich', drückt die Hoffnung aus, dass ebendies geschehen möge). Glavinic’ im Sommer 2007 erschienener Roman 'Das bin doch ich' hingegen wurde für den Deutschen Buchpreis nominiert und schaffte es hier sogar auf die Shortlist, welche eine Auswahl von sechs der ursprünglich zwanzig für die Longlist ausgewählten Autoren darstellt. Der Roman 'Das Leben der Wünsche' war 2009 auf der Longlist zum Deutschen Buchpreis. Thomas Glavinic ist Vater eines Sohns und lebt in Wien. Er ist Mitglied des SK Rapid Wien sowie bekennender Fan des SK Sturm Graz. Glavinic ist auf Social-Media-Plattformen aktiv und sorgt durch provokante Statements regelmäßig für mediales Aufsehen. Unter anderem griff das Satiremagazin Titanic einen seiner Facebook-Einträge und die medialen Reaktionen darauf in dem Artikel „Ein Penis wie eine Axt" auf.(aus Wikipedia). Sprache: Deutsch OPappband mit OSchutzumschlag, 20,3 x 13,3 cm, Books

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[EAN: 9783446233904], Gebraucht, sehr guter Zustand, [SC: 2.5], [PU: Carl Hanser Verlag, München,], ÖSTERREICHISCHE LITERATUR DER GEGENWART / DES 21. JAHRHUNDERTS, 318 Seiten, Guter Zustand - leichte Gebrauchsspuren (ein handschriftlicher Eintrag am hinteren Vorsatzblatt, ansonsten sehr gut). "Stellen Sie sich vor, Ihre geheimsten Wünsche würden wahr. Die innersten, dunklen Wünsche, von denen Sie selbst bisher nichts ahnten. So ergeht es Jonas, dem ein Unbekannter eines Tages ein unerhörtes Angebot macht: "Ich erfülle Ihnen drei Wünsche." Der Ehemann, Vater, Werbetexter und leidenschaftliche außereheliche Liebhaber lässt sich auf das Spiel ein. Bis seine Frau eines Abends tot in der Badewanne liegt. Weiß die Nacht etwa mehr von Jonas' Wünschen als er selbst? Unverwechselbar erzählt der in Wien lebende Schriftsteller Thomas Glavinic die Geschichte eines ganz normalen Mittdreißigers, der genau das bekommt, was er sich wünscht. Und noch ein bisschen mehr."(Verlagstext). Autorenporträt : Thomas Glavinic (geboren am 2. April 1972 in Graz) ist ein österreichischer Schriftsteller. Thomas Glavinic wurde 1972 in Graz geboren. Sein bosnischer Vater war Taxifahrer, nach der Trennung seiner Eltern wuchs Glavinic bis zu seinem achtzehnten Lebensjahr bei der Mutter in Graz auf. Seine Matura legte er in Gleisdorf ab, da er einer Grazer Schule verwiesen wurde. Bereits zu Schulzeiten stand sein Berufswunsch, Schriftsteller zu werden, fest, stieß jedoch auf wenig elterliche Resonanz. Um das Schreiben finanzieren zu können, war er als Werbetexter und Taxifahrer tätig. Glavinic schreibt seit 1991 Romane, Essays, Erzählungen und Reportagen. Diese verfasst er stets auf der Schreibmaschine. Im Jahr 1998 veröffentlichte er seinen ersten Roman 'Carl Haffners Liebe zum Unentschieden'. Der Roman beschreibt den Kampf um die Schachweltmeisterschaft zwischen Emanuel Lasker und dem fiktiven Carl Haffner. Für den Protagonisten Haffner wählte der Autor den Wiener Schachmeister Karl Schlechter zum Vorbild. Das Buch wurde mehrfach ausgezeichnet und in andere Sprachen übersetzt, der Sprung auf die Bestsellerlisten blieb aber weitgehend aus. Der Roman hat einen autobiografischen Bezug: Thomas Glavinic spielte bereits im Alter von fünf Jahren seine erste Schachpartie und erreichte 1987 in seiner Altersklasse Rang 2 der österreichischen Schachrangliste. Im Jahr 2000 folgte der Roman 'Herr Susi', eine in deftiger Sprache geschriebene Abrechnung mit dem Fußball-Vermarktungsgeschäft. Diese wurde von den Kritikern überwiegend negativ beurteilt. Der Durchbruch gelang Glavinic mit seinem 2001 erschienenen Roman 'Der Kameramörder', der von den Feuilletons enthusiastisch für seine Medienkritik gefeiert wurde. 2004 gelang es ihm, mit dem satirischen Entwicklungsroman 'Wie man leben soll', der durchgängig in der „Man-Perspektive" geschrieben ist, sowohl Leser (Platz 1 auf der Bestsellerliste Österreichs) wie auch Kritiker (Platz 1 auf der Kritiker-Bestenliste des ORF) zu überzeugen. Der Roman diente 2010 als Vorlage für den gleichnamigen Film. Im August 2006 erschien sein Roman 'Die Arbeit der Nacht', der im August 2006 ebenfalls wieder auf dem 1. Platz der ORF-Bestenliste zu finden war, es aber nicht auf die Longlist 2006 für den Deutschen Buchpreis schaffte („Thomas Glavinic", der Protagonist des Romans 'Das bin doch ich', drückt die Hoffnung aus, dass ebendies geschehen möge). Glavinic’ im Sommer 2007 erschienener Roman 'Das bin doch ich' hingegen wurde für den Deutschen Buchpreis nominiert und schaffte es hier sogar auf die Shortlist, welche eine Auswahl von sechs der ursprünglich zwanzig für die Longlist ausgewählten Autoren darstellt. Der Roman 'Das Leben der Wünsche' war 2009 auf der Longlist zum Deutschen Buchpreis. Thomas Glavinic ist Vater eines Sohns und lebt in Wien. Er ist Mitglied des SK Rapid Wien sowie bekennender Fan des SK Sturm Graz. Glavinic ist auf Social-Media-Plattformen aktiv und sorgt durch provokante Statements regelmäßig für mediales Aufsehen. Unter anderem griff das Satiremagazin Titanic einen seiner Facebook-Einträge und die medialen Reaktionen darauf in dem Artikel „Ein Penis wie eine Axt" auf.(aus Wikiped, Books

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2009, ISBN: 3446233903

ID: 30133199651

[EAN: 9783446233904], Gebraucht, sehr guter Zustand, [PU: Carl Hanser Verlag, München,], ÖSTERREICHISCHE LITERATUR DER GEGENWART / DES 21. JAHRHUNDERTS, 318 Seiten, Guter Zustand - leichte Gebrauchsspuren (ein handschriftlicher Eintrag am hinteren Vorsatzblatt, ansonsten sehr gut). "Stellen Sie sich vor, Ihre geheimsten Wünsche würden wahr. Die innersten, dunklen Wünsche, von denen Sie selbst bisher nichts ahnten. So ergeht es Jonas, dem ein Unbekannter eines Tages ein unerhörtes Angebot macht: "Ich erfülle Ihnen drei Wünsche." Der Ehemann, Vater, Werbetexter und leidenschaftliche außereheliche Liebhaber lässt sich auf das Spiel ein. Bis seine Frau eines Abends tot in der Badewanne liegt. Weiß die Nacht etwa mehr von Jonas' Wünschen als er selbst? Unverwechselbar erzählt der in Wien lebende Schriftsteller Thomas Glavinic die Geschichte eines ganz normalen Mittdreißigers, der genau das bekommt, was er sich wünscht. Und noch ein bisschen mehr."(Verlagstext). Autorenporträt : Thomas Glavinic (geboren am 2. April 1972 in Graz) ist ein österreichischer Schriftsteller. Thomas Glavinic wurde 1972 in Graz geboren. Sein bosnischer Vater war Taxifahrer, nach der Trennung seiner Eltern wuchs Glavinic bis zu seinem achtzehnten Lebensjahr bei der Mutter in Graz auf. Seine Matura legte er in Gleisdorf ab, da er einer Grazer Schule verwiesen wurde. Bereits zu Schulzeiten stand sein Berufswunsch, Schriftsteller zu werden, fest, stieß jedoch auf wenig elterliche Resonanz. Um das Schreiben finanzieren zu können, war er als Werbetexter und Taxifahrer tätig. Glavinic schreibt seit 1991 Romane, Essays, Erzählungen und Reportagen. Diese verfasst er stets auf der Schreibmaschine. Im Jahr 1998 veröffentlichte er seinen ersten Roman 'Carl Haffners Liebe zum Unentschieden'. Der Roman beschreibt den Kampf um die Schachweltmeisterschaft zwischen Emanuel Lasker und dem fiktiven Carl Haffner. Für den Protagonisten Haffner wählte der Autor den Wiener Schachmeister Karl Schlechter zum Vorbild. Das Buch wurde mehrfach ausgezeichnet und in andere Sprachen übersetzt, der Sprung auf die Bestsellerlisten blieb aber weitgehend aus. Der Roman hat einen autobiografischen Bezug: Thomas Glavinic spielte bereits im Alter von fünf Jahren seine erste Schachpartie und erreichte 1987 in seiner Altersklasse Rang 2 der österreichischen Schachrangliste. Im Jahr 2000 folgte der Roman 'Herr Susi', eine in deftiger Sprache geschriebene Abrechnung mit dem Fußball-Vermarktungsgeschäft. Diese wurde von den Kritikern überwiegend negativ beurteilt. Der Durchbruch gelang Glavinic mit seinem 2001 erschienenen Roman 'Der Kameramörder', der von den Feuilletons enthusiastisch für seine Medienkritik gefeiert wurde. 2004 gelang es ihm, mit dem satirischen Entwicklungsroman 'Wie man leben soll', der durchgängig in der „Man-Perspektive" geschrieben ist, sowohl Leser (Platz 1 auf der Bestsellerliste Österreichs) wie auch Kritiker (Platz 1 auf der Kritiker-Bestenliste des ORF) zu überzeugen. Der Roman diente 2010 als Vorlage für den gleichnamigen Film. Im August 2006 erschien sein Roman 'Die Arbeit der Nacht', der im August 2006 ebenfalls wieder auf dem 1. Platz der ORF-Bestenliste zu finden war, es aber nicht auf die Longlist 2006 für den Deutschen Buchpreis schaffte („Thomas Glavinic", der Protagonist des Romans 'Das bin doch ich', drückt die Hoffnung aus, dass ebendies geschehen möge). Glavinic’ im Sommer 2007 erschienener Roman 'Das bin doch ich' hingegen wurde für den Deutschen Buchpreis nominiert und schaffte es hier sogar auf die Shortlist, welche eine Auswahl von sechs der ursprünglich zwanzig für die Longlist ausgewählten Autoren darstellt. Der Roman 'Das Leben der Wünsche' war 2009 auf der Longlist zum Deutschen Buchpreis. Thomas Glavinic ist Vater eines Sohns und lebt in Wien. Er ist Mitglied des SK Rapid Wien sowie bekennender Fan des SK Sturm Graz. Glavinic ist auf Social-Media-Plattformen aktiv und sorgt durch provokante Statements regelmäßig für mediales Aufsehen. Unter anderem griff das Satiremagazin Titanic einen seiner Facebook-Einträge und die medialen Reaktionen darauf in dem Artikel „Ein Penis wie eine Axt" auf.(aus Wikiped, Books

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Dettagli del libro
Das Leben der Wünsche

2009 Mann; Alltag; Wunsch; Erfüllung; Kontrolle; Belletristische Darstellung Pp. 21 cm München 318 S. [Belle ]

Informazioni dettagliate del libro - Das Leben der Wünsche


EAN (ISBN-13): 9783446233904
ISBN (ISBN-10): 3446233903
Copertina rigida
Copertina flessibile
Anno di pubblicazione: 2009
Editore: Hanser, Carl GmbH + Co.
320 Pagine
Peso: 0,474 kg
Lingua: ger/Deutsch

Libro nella banca dati dal 16.07.2009 15:41:40
libro trovato per l'ultima volta il22.12.2018 15:23:56
ISBN/EAN: 9783446233904

ISBN - Stili di scrittura alternativi:
3-446-23390-3, 978-3-446-23390-4


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