registrati
Soffiata di it.eurobuch.ch
Libri simili
Altri libri che potrebbero essere simili a questo:
Strumento di ricerca
Libri consigliati
Attuale
Pubblicità
- 0 Risultati
prezzo più basso: € 39,90, prezzo più alto: € 40,93, prezzo medio: € 40,49
Allein mit dem Tod: Eine verschwiegene Tragödie vom Fastnet Race 1979 [Gebundene Ausgabe] von Nick Ward Nick Sinéad O'Brien - Nick Ward Nick Sinéad O'Brien
(*)
Nick Ward Nick Sinéad O'Brien:
Allein mit dem Tod: Eine verschwiegene Tragödie vom Fastnet Race 1979 [Gebundene Ausgabe] von Nick Ward Nick Sinéad O'Brien - Prima edizione

1979, ISBN: 9783768825481

edizione con copertina flessibile, edizione con copertina rigida, ID: 523283933

Carl Hanser Verlag GmbH & CO. KG: Carl Hanser Verlag GmbH & CO. KG, 2001. 2001. Softcover. 24,3 x 16,7 x 1,9 cm. Datenkommunikation Netzwerke IP 6 IPv6 Mobilfunk GPRS UMTS ICMP Mobile-IP Protokollanalysatoren Internetdienste Protokoll Informatik EDV Mit der zunehmenden Nutzung des mobilen Internetzugangs über GPRS und UMTS wird auch die Einführung der Version 6 der Internetprotokolls (IPv6) nicht mehr lange auf sich warten lasen. Wenn Sie darauf vorbereitet sein möchten, gibt Ihnen „Das neue Internetprotokoll IPv6" alle notwendigen Informationen an die Hand. Das Buch bietet eine umfassende Darstellung aller Aspekte von IPv6, vom Aufbau der neuen Adressen und des Headers über die Funktionsweise des verschiedenen Internetdienste unter dem neue Standard bis hin zu Vorkehrungen für die Transformation von IPv4 zu IPv6. Sogar Programmierer kommen auf ihre Kosten, mit einem Kapitel über die neuen Socket-Aufrufe. Das Buch gewinnt beträchtlich durch den klaren und sehr gut lesbaren Stil, der sich wohltuend von den oft holprigen Übersetzungen englischer IT-Fachbüchern abhebt. Die Abbildungen sind zahl- und hilfreich und der Autor liefert eine große Anzahl Beispiele, inklusive vieler Printouts von Protokollanalysatoren. Ein kleines Manko ist eine Anzahl von Fehlern aufgrund nachlässigen Formatierens beim Satz des Buches, die aber nur deshalb so auffallen, weil es insgesamt einen sehr hohen Standard an faktischer Exaktheit und sauberer Darstellung aufweist. Schließlich soll auch nicht unerwähnt bleiben, daß die Zielgruppe für diesen Band eindeutig aus den erfahrenen IPv4-Anwendern besteht, die sich auf den neuen Standard vorbereiten wollen. Für den IP-Anfänger sind sicherlich nicht genug Grundlageninformationen enthalten, um ihm direkt das Verständnis für die neue Version zu ermöglichen. Alles in allem, wenn Sie als IP-erfahrener Leser ein Buch suchen, das Sie umfassend auf IPv6 vorbereitet, dann haben Sie es gefunden.Das Internetprotokoll IPv6 bietet gegenüber seinem Vorgänger IPv4 vor allem folgende Vorteileeinen nahezu unbeschränkten Adressraum, effizienten Verkehr mit Internetprotokollen zu mobilen Geräten, erhöhte Sicherheit und einfacheres Management. Nach einer kurzen Einführung in IPv4 und grundlegende Netzwerkthemen stellt dieses die Funktionsweise und den Einsatz von IPv6 dar. Dabei gewinnt der Leser sowohl Einblick in die Architektur von IPv6 als auch in dessen Einbettung in die TCP/IP-Protokollfamilie. Der Autor geht auch auf die Migration von IPv4 zu IPv6 ein und stellt eine Einführungsstrategie vor. Das Buch vermittelt Netzmanagern, Netzadministratoren und Programmierern von Internetanwendungen fundiertes Praxiswissen. Programmbeispiele für Anwendungen mit IPv6 sowie dekodierte Protokollmitschnitte aus einem IPv6-Testnetz erleichtern das Verständnis. Aus dem Inhalt- Aufbau eines IPv6-Pakets - IPv6-Adressen - ICMP-Grundfunktionen - Autokonfiguration und Ermittlung von MAC-Adressen - Zuordnung von Adressen zu Namen - Konfiguration mit DHCPv6 - Routing in IPv6 - Authentifizierung und Verschlüsselung - Mobile-IP - Dienstklassen und Flussmarkierungen in IPv6 - Anpassungen in höheren Protokollschichten - Einführungsstrategie für IPv6 Über den Autor: Herbert Wiese; Jahrgang 1947; Studium der Elektrotechnik an der TU Berlin, Industrietätigkeit bei AEG Berlin. Seit 1988 Professor im Fachbereich Informationstechnik an der FH für Technik in Esslingen, Lehrgebiet Rechnertechnik, Prozessdatenverarbeitung und Rechnernetze, Leiter des Hochschulrechenzentrums Informatik EDV Datenkommunikation Netzwerke IP 6 IPv6 Mobilfunk Protokoll Das neue Internetprotokoll IPv6: Mobilität, Sicherheit, unbeschränkter Adressraum und einfaches Management von Herbert Wiese Datenkommunikation Netzwerke IP 6 IPv6 Mobilfunk GPRS UMTS ICMP Mobile-IP Protokollanalysatoren Internetdienste Protokoll Informatik EDV Mit der zunehmenden Nutzung des mobilen Internetzugangs über GPRS und UMTS wird auch die Einführung der Version 6 der Internetprotokolls (IPv6) nicht mehr lange auf sich warten lasen. Wenn Sie darauf vorbereitet sein möchten, gibt Ihnen „Das neue Internetprotokoll IPv6" alle notwendigen Informationen an die Hand. Das Buch bietet eine umfassende Darstellung aller Aspekte von IPv6, vom Aufbau der neuen Adressen und des Headers über die Funktionsweise des verschiedenen Internetdienste unter dem neue Standard bis hin zu Vorkehrungen für die Transformation von IPv4 zu IPv6. Sogar Programmierer kommen auf ihre Kosten, mit einem Kapitel über die neuen Socket-Aufrufe. Das Buch gewinnt beträchtlich durch den klaren und sehr gut lesbaren Stil, der sich wohltuend von den oft holprigen Übersetzungen englischer IT-Fachbüchern abhebt. Die Abbildungen sind zahl- und hilfreich und der Autor liefert eine große Anzahl Beispiele, inklusive vieler Printouts von Protokollanalysatoren. Ein kleines Manko ist eine Anzahl von Fehlern aufgrund nachlässigen Formatierens beim Satz des Buches, die aber nur deshalb so auffallen, weil es insgesamt einen sehr hohen Standard an faktischer Exaktheit und sauberer Darstellung aufweist. Schließlich soll auch nicht unerwähnt bleiben, daß die Zielgruppe für diesen Band eindeutig aus den erfahrenen IPv4-Anwendern besteht, die sich auf den neuen Standard vorbereiten wollen. Für den IP-Anfänger sind sicherlich nicht genug Grundlageninformationen enthalten, um ihm direkt das Verständnis für die neue Version zu ermöglichen. Alles in allem, wenn Sie als IP-erfahrener Leser ein Buch suchen, das Sie umfassend auf IPv6 vorbereitet, dann haben Sie es gefunden.Das Internetprotokoll IPv6 bietet gegenüber seinem Vorgänger IPv4 vor allem folgende Vorteileeinen nahezu unbeschränkten Adressraum, effizienten Verkehr mit Internetprotokollen zu mobilen Geräten, erhöhte Sicherheit und einfacheres Management. Nach einer kurzen Einführung in IPv4 und grundlegende Netzwerkthemen stellt dieses die Funktionsweise und den Einsatz von IPv6 dar. Dabei gewinnt der Leser sowohl Einblick in die Architektur von IPv6 als auch in dessen Einbettung in die TCP/IP-Protokollfamilie. Der Autor geht auch auf die Migration von IPv4 zu IPv6 ein und stellt eine Einführungsstrategie vor. Das Buch vermittelt Netzmanagern, Netzadministratoren und Programmierern von Internetanwendungen fundiertes Praxiswissen. Programmbeispiele für Anwendungen mit IPv6 sowie dekodierte Protokollmitschnitte aus einem IPv6-Testnetz erleichtern das Verständnis. Aus dem Inhalt- Aufbau eines IPv6-Pakets - IPv6-Adressen - ICMP-Grundfunktionen - Autokonfiguration und Ermittlung von MAC-Adressen - Zuordnung von Adressen zu Namen - Konfiguration mit DHCPv6 - Routing in IPv6 - Authentifizierung und Verschlüsselung - Mobile-IP - Dienstklassen und Flussmarkierungen in IPv6 - Anpassungen in höheren Protokollschichten - Einführungsstrategie für IPv6 Über den Autor: Herbert Wiese; Jahrgang 1947; Studium der Elektrotechnik an der TU Berlin, Industrietätigkeit bei AEG Berlin. Seit 1988 Professor im Fachbereich Informationstechnik an der FH für Technik in Esslingen, Lehrgebiet Rechnertechnik, Prozessdatenverarbeitung und Rechnernetze, Leiter des Hochschulrechenzentrums Informatik EDV Datenkommunikation Netzwerke IP 6 IPv6 Mobilfunk Protokoll Das neue Internetprotokoll IPv6: Mobilität, Sicherheit, unbeschränkter Adressraum und einfaches Management von Herbert Wiese, Carl Hanser Verlag GmbH & CO. KG, 2001, Goldmann Wilhelm: Goldmann Wilhelm, 2005. 2005. Softcover. 18 x 12,6 x 3,4 cm. Mit der Akribie des Wissenschaftlers recherchiert, mit der Eleganz des Romanciers geschrieben – ein Leseabenteuer aus dem Bereich der Wissenschaftsgeschichte. Im Jahre 1792, mitten im Chaos der Französischen Revolution, sind zwei Astronomen akribisch dabei, eine ebenso weit reichende Revolution, nicht nur in der Geometrie, einzuläuten. Sie wollen das bislang herrschende Gewirr von unterschiedlichen Maßen und Gewichten durch ein demokratisches, metrisches System ersetzen. Das so genannte Meter soll von der Krümmung der Erde abgeleitet, exakt berechnet und zum Maß aller Dinge werden. Dieses ehrgeizige Vorhaben gerät zum gefährlichen Abenteuer. Beim Vermessen des französischen Meridianbogens schleicht sich zwischen zehntausenden präziser Daten ein kleiner, aber verhängnisvoller Fehler ein. Der zunächst verschwiegene Rechenfehler gerät einem der Wissenschaftler zum persönlichen Schicksal. Doch am Ende wurde gerade durch diesen Fehler die Wissenschaft revolutioniert. Die Welt erhielt ein neues Maß, das heute 95 Prozent aller Menschen nutzen und die Welt zusammenwachsen ließ. Ken Alder erzählt von menschlicher Erfindungsgabe und der sinnlichen Leidenschaft für Zahlen. Ein Sachbuch, das buchstäblich neue Maßstäbe setzt. Ich habe zwar naturwissenschaftliche Vorkenntnisse, bin aber der festen Überzeugung, dass dieses Buch auch Laien auf diesem Gebiet eine spannende Lektüre bietet. Neben gut überschaubaren und wohldosierten technischen Sachverhalten erfährt man auch viel über die Geschichte zur Zeit der französischen Revolution und die Menschen, die zu dieser Zeit gelebt und die Wissenschaft vorangebracht haben. Dabei ist das Buch so spannend geschrieben, dass es sich auch gut "abends" lesen lässt. Im Kern wird die Historie des abstrakten Begriffes "Meter" erzählt, den wir alle tagtäglich und selbstverständlich benutzen, dessen Ursprung aber nur den wenigsten bekannt ist. Am Ende dieses Projektes, so erfährt der Leser, hat die Wissenschaft noch weit mehr gelernt Dadurch, dass im Buch immer wieder auf die Gegenwart Bezug genommen wird, verliert der Leser diese auch nie aus den Augen und bekommt gleichzeitig Unterstützung beim lesen. Einige sinnvolle Abbildungen und Karten helfen beim Verständnis und bewahren den Überblick. Ken Alder studierte Physik in Harvard, wo er 1991 in Wissenschaftsgeschichte promovierte. Seitdem unterrichtet er u. a. an der Northwestern University. Seinen ersten Roman veröffentlichte er 1987. Sein erstes Sachbuch Engineering the Revolution Der Astronom, der gen Norden ging »Fabrizio zeigte seinen Pass vor, der ihn als einen mit seiner Ware hausierenden Barometerhändler auswies.›Sind diese Kerle dumm!‹ brummte der Offizier. ›Das ist dann doch zu stark!‹« Stendhal, Die Kartause von Parma Die Gegend war seltsam ruhig, die Straßen verlassen. Die örtliche Nationalgarde hatte Order bekommen, jede unbekannte Person anzuhalten, »welche sich zu Fuß, zu Pferde oder mit der Kutsche fortbewegt. Mit der von Gleichheit und Freiheit gebotenen Freundlichkeit soll ihre Identität geprüft und sie, so sich die Ausweise als gefälscht erweisen, zum Distriktbüro geleitet werden, wo sie nach Recht und Gesetz Rede und Antwort stehen möge.« Gerade erst an diesem Nachmittag hatte ein Gendarm einem Mann, der mit Frau und Tochter in einer Kutsche unterwegs gewesen war, nahe gelegt, auf schnellstem Wege kehrtzumachen. Die Festung von Verdun sei gefallen, und achtzigtausend preußische Soldaten seien auf dem Marsch durch die Champagne in Richtung Paris, um für Frankreichs König den Thron zurückzuerobern. Alles sei auf einen heftigen Angriff vorbereitet und aus der Hauptstadt die Verordnung eingetroffen, dass sich die Bewohner aller umliegenden Dörfer »mit ihren Mitbürgern die Ehre teilen mögen, ihr Vaterland zu retten oder für seine Verteidigung zu sterben«. In Paris selbst, hatte der Gendarm den Reisenden noch erklärt, hätten Patrioten bereits begonnen, alle Gefangenen zu massakrieren, damit es nicht zu einem Aufstand für die Aristokratie kommen konnte. Am selben Tag, es war der 4. September 1792, stand ein Mann im obersten Gemäuer eines Schlosses, das die höchste Erhebung der Region krönte, über ein seltsames Gerät gebeugt und beobachtete den Horizont. Es handelte sich ganz offensichtlich um einen Gelehrten, denn er hatte im rund 22 Fuß hohen, pyramidenförmigen Dach eines Pavillons, von dem die Gäste des Schlosses den Ausblick zu genießen pflegten, ein Observatorium aufgebaut. In regelmäßigen Abständen hob er den Kopf von dem Gerät, um dann zuerst ein Fernrohr, das auf einem drehbaren Messingbalken montiert war, und anschließend ein zweites, das auf einem verstrebten Kreuz saß, auf ihren jeweiligen Kreisen gegeneinander zu arretieren. Das Ganze sah aus, als versuchte er ein mechanisches Puzzle zu lösen. Dann beugte er sich wieder herab und legte das Auge erneut an das Okular, während einer seiner Gehilfen die Messwinkel an den Nonien ablas und ein zweiter die Werte notierte. Es war ein höchst delikater Vorgang, der bereits durch die geringste Bewegung gestört werden konnte. Die Männer wagten nicht einmal, ihr Gewicht zu verlagern, weil die Holzdielen die Erschütterung sofort auf das Instrument übertragen und Messungen verzerrt hätten, die zur Feststellung des singulären und für alle Ewigkeit gültigen Maßes aller Dinge dienen sollten. »Belle-Assise« war ein angemessener Name für dieses Château. Es war in der Tat »schön gelegen« und lange schon berühmt für den Ausblick, den es über das fruchtbare Brie-Tal bot. Seit dem 13. Jahrhundert beherrschte es diesen Hügel. Sein gegenwärtiger Besitzer war der Comte de Vissec, welcher der Expedition höchstpersönlich gestattet hatte, in seinem Bellevue zu arbeiten. Am westlichen Horizont konnte der Gelehrte zwei Kuppeln erkennen, die sich über das graue Häusermeer von Paris erhoben: die bleierne des neuen Panthéon und die goldene des alten Invalidendoms. Am südlichen Horizont erblickte er die gotische Kirche von Brie-Comte-Robert und am nördlichen den Glockenturm von Dammartin, der zu dieser Zeit bereits zur Zerstörung verurteilt war. Näher an seinem Beobachtungsposten sah er den Turm des mittelalterlichen Verlieses von Montjai, von dem aus er seine Messungen ursprünglich hatte vornehmen wollen. Auftragsgemäß würde er die Winkel zwischen diesen Stätten mit einer bislang unerreichten Präzision messen. An diesem Abend, nachdem der Gelehrte den vierten und letzten Tag seiner Beobachtungen in Belle-Assise beendet hatte - es war schon Nacht geworden, und seine Gehilfen verluden gerade die Gerätschaften in die Kutschen -, traf an Stelle der erwarteten Postpferde, die in Lagny geordert worden waren, eine Abteilung der Nationalgarde ein, schwer bewaffnet mit Musketen und abgefüllt mit Wein. Die Gardisten hatten vom Stadtrat in Lagny die Erlaubnis erhalten, alle Schlösser der Umgebung zu durchsuchen, denn in der Gegend kursierten Gerüchte über die Anwesenheit von Hochverrätern. Jedermann mutmaßte, dass die vier Fremden auf Belle-Assise für die Preußen spionierten. Oder stimmte es vielleicht nicht, dass sie dem Zimmermann Petit-Jean Geld gegeben hatten, um ein eigenartiges Gerüst auf dem verfallenen Turm von Montjai zu errichten, in dem, wie jeder wusste, das Gespenst eines mörderischen Priesters sein Unwesen trieb? Jedenfalls sollten sich diese Männer erst einmal ausweisen. Der Gelehrte zeigte seine Papiere vor, die ihn als Jean-Baptiste-Joseph Delambre auswiesen, »einstimmig von der Nationalversammlung beauftragt, gemeinsam mit M. Méchain den Meridian von Dünkirchen bis Barcelona zu vermessen«. Delambre war ein kompakt gebauter, kräftiger Mann von 42 Jahren und für damalige Zeiten mittlerer Größe - er maß fünf Fuß vier -, mit einem runden Gesicht, einer kräftigen Nase, blauen Augen und braunem Haar, das er aus der Stirn gekämmt trug. Es war ein freundliches, offenes Gesicht, obwohl es einen eigenartig wachsamen und durch die ständig leicht verzogenen Mundwinkel auch ironischen Ausdruck hatte. Außerdem wirkten die blauen Augen irgendwie nackt - erst bei näherem Hinsehen erkannte man, warum: Delambre hatte keine Wimpern. Doch es war schwierig, ihn näher zu betrachten, denn er war selbst Beobachter und kein Mann, der sich so einfach beobachten ließ. Auch seine Gehilfen händigten ihre Papiere aus. Der Erste war Michel Lefrançais, ein 26-jähriger Lehrling der Astronomie und Neffe des ruhmreichen Astronomen Jerôme Lalande; der Zweite hieß Benjamin Bellet und war ein 32-jähriger Instrumentenbauer, der bei Etienne Lenoir in die Lehre gegangen war. Lenoirs Werkstatt hatte die neuartigen Repetitionskreise - nach ihrem Erfinder auch »Bordakreise« genannt - für diese Expedition angefertigt, jene Geräte, die diesen Männern eine so einzigartige Messgenauigkeit ermöglichen sollten. Der Dritte schließlich war ein Diener namens Michel. Der Anführer der Nationalgardisten schien mit den Dokumenten zufrieden zu sein, doch die anderen murrten. Die Ausweise, sagten sie, seien abgelaufen - oder genauer gesagt von einer Behörde ausgestellt worden, die selbst abgelaufen war. Denn seit ihrer Ausfertigung vor vier Monaten war Ludwig XVI. von den Aufständischen abgesetzt und die Republik ausgerufen worden. Delambre versuchte zu erklären, dass er Geodät war, ein Vertreter jener Naturwissenschaft, die Umfang und Gestalt der Erde vermesse, und mit der Mission betraut worden sei, genau dieses zu tun. So unwahrscheinlich dies zum Zeitpunkt eines nationalen Notstands auch klingen möge, so habe die Regierung seiner Mission doch höchste Priorität gegeben. Es sei seine Aufgabe, den Meridian Frankreichs entlangzureisen. Die Akademie der Wissenschaften »Kademie?«, unterbrach ein Nationalgardist, »es gibt keine Kademie mehr! Wir sind jetzt alle gleich. Du kommst mit uns!« Das kann doch nicht stimmen, dachte Delambre, jedenfalls noch nicht. Soweit er wusste, existierte die Akademie nach wie vor. Erst zu Beginn dieser Woche hatte ihn Antoine-Laurent Lavoisier, der große Chemiker und Schatzmeister der Akademie der Wissenschaften, ermahnt, seine Mission keinesfalls aufzugeben, solange er nicht »jede Kraftreserve, über die Ihr verfügt, erschöpft« habe. Jede Einstellung seiner Arbeit und jede Art von persönlichem Versagen würde er vor der Nationalversammlung selbst zu rechtfertigen haben. Im Augenblick schien jedoch jeder Widerstand zwecklos. An eine Freundin schrieb Delambre später: »Sie verfügten über Waffen und wir nur über Vernunft; das war keine Angelegenheit unter Gleichen.« Notgedrungen nahmen Delambre und sein Team also die »Einladung« der Nationalgardisten an und gingen mit ihnen querfeldein durch die Dunkelheit. Unter nachtschwarzem Himmel stapften sie durch dicken Morast, heftiger Regen begann auf sie niederzuprasseln. »Glücklicherweise hatte ich Zeit, meinen Redingote überzuziehen«, schrieb Delambre später. »Weit und breit war niemand außer unserer fünfzehnköpfigen Eskorte, mit der wir uns durchaus vernünftig unterhalten konnten. Man ging aufmerksam mit uns um, warnte uns vor tückischen Stellen im Morast und reichte die Hand, wenn es nötig war, uns herauszuziehen.« Vier Stunden lang begleiteten sie die Gardisten auf ihrer Runde, während diese Häuser nach Waffen durchsuchten und Pferde requirierten. Nach langem Marsch durch Schlick und Dunkelheit erreichten sie um Mitternacht Lagny, gerade rechtzeitig, bevor sie von einem neuerlichen Schauer bis auf die Knochen durchnässt werden konnten. Der Stadtrat tagte bei Kerzenschein, um zu besprechen, wie die Stadt auf den Kriegszustand vorbereitet werden sollte. Bürgermeister Aublan, einst der Vermögensverwalter der örtlichen Abtei (die inzwischen aufgegeben worden war), hatte seinen Bürgern gerade erst dazu gratuliert, den »widerlichen König« vom Thron gestoßen und die »Perfidie all der Verordnungen dieser korrupten Minister und anderen Vampire des Reiches« demaskiert zu haben. Delambre präsentierte den versammelten Räten seine Papiere. Ein Ratsherr erkannte darauf die Signatur des Distrikts Meaux und schlug deshalb vor, Delambre gehen zu lassen. Doch Bürgermeister Aublan war skeptisch. Er befahl, alle vier Expeditionsmitglieder zur Hôtellerie de l'Ours zu eskortieren, wo sie von zwei Füsilieren bis zum Morgen bewacht werden sollten. Allerdings, fügte er hinzu, sollten sich die Herren »nicht als verhaftet, sondern nur als festgehalten betrachten«. In aller Frühe sollte Delambre dann einen Eilboten mit dem Antrag auf Bestätigung seiner Mission an die Distriktverwaltung Meaux schicken. »Nach unserer Ankunft hatten wir nichts zum Wechseln, keine Nachtgewänder usw.; nur ein paar Holzscheite und ein paar gute Gläser schlechten Weins wärmten uns.« Doch noch bedauerlicher als ihren eigenen Zustand fand Delambre den der beiden Füsiliere, die die ganze Nacht im zugigen Korridor herumstehen und vier Männer bewachen mussten, welche nicht die geringste Absicht hatten zu fliehen. In das Expeditionslogbuch schrieb er: »Festgehalten in der Hôtellerie de l'Ours, zwei Posten bewachen die Ausgänge. Der 4. September 1792, Jahr 2 der Freiheit und das erste der Gleichheit«. Am Morgen traf die Bestätigung der Distriktverwaltung ein: Delambres Mission war in der Tat von der höchsten Autorität des Landes sanktioniert worden. Der Astronom hielt es für angebracht, dem Stadtrat vor dem Verlassen der Ortschaft persönlich seinen Dank für die nächtliche Gastfreundschaft auszusprechen. Als er das Rathaus betrat, eilte der Bürgermeister sofort aus seinem Amtszimmer herbei und entschuldigte sich für das »kleine Ungemach« der vergangenen Nacht. Der ungeduldige Nationalgardist, der sich so veräch, Goldmann Wilhelm, 2005, Galileo Press GmbH: Galileo Press GmbH, Auflage: 1. Auflage (Februar 2006). Auflage: 1. Auflage (Februar 2006). Hardcover. 24,4 x 18,2 x 6,6 cm. BSD Debian Informatik EDV Betriebssysteme Benutzeroberflächen Linux Mandrake Slackware SUSE UNIX Betriebssystem EDV Unix Multiboot-DVD OpenBSD Shell Dieses umfassende Handbuch bietet Ihnen nahezu vollständiges Linux-Wissen. Von der Administration des Systems, über die Shell, bis hin zur Netzwerkkonfiguration und Sicherheitsthemen und einem ausführlichen BSD-Teil werden Sie nichts missen. Das Buch ist geeignet für Nutzer aller gängigen Linux-Distributionen. Die beiliegende Multiboot-DVD enthält demnach auch eine große Auswahl an Linux-Systemen. Dieses Buch ist konsequent praxisnah, immer verständlich und sehr gründlich in der Behandlung aller Themen. Sowohl Einsteiger als auch Profis werden von ihm profitieren. Tief. Tief gehend. Tief greifend. Linux - das distributionsunabhängige Handbuch geht wirklich rein in Linux, tief eben. Dennoch kein Tech-Speak programmierender Linux-Freaks, sondern ein Kompendium mit dem Anspruch zu zeigen, wie und warum Linux so ist wie es ist und wie es funktioniert -- mit Beispielen und Aufgaben und immer mit einer Prise Anspruch. Johannes Plötner und Steffen Wendzel, beide Informatiker und praktisch im Arbeitsleben in der IT-Welt verankter, haben sich bereits mit Einstieg in Linux - Eine distributionsunabhängige Einführung ihre Sporen verdient. Mit ihrem neuen gemeinsamen Handbuch gehen sie nun einen Schritt weiter und setzen die fortgeschrittene Anwenderlupe an. So steht auch im ersten Teil der Einführung der Kernel und Kapitel zwei gehört der Shell. Klar, auch Plötner und Wendzel bieten eine Installationsanweisung an, aber eben erst im Anhang. Wie schon in ihrem Einsteiger-Linux-Buch, setzen sie eigene Akzente und vermitteln Linux nicht nach Schema ABC, sondern aus ihrer Sicht. Und so sind bei ihnen eben Kernel, Shell und Administration an erster Stelle. Erst dann kommt die grafische Oberfläche. Zuletzt dann Programmierung und Sicherheit und Systeminterna wie Prozesse, Bootsrap, Shutdown und Dateisysteme. Die DVD zum Buch ist auch gleichzeitig Arbeitsplattform für das Buch. Verschiedene Linux-Distributionen, so etwa Knoppix, das erstmal gar nicht installiert werden muss, um Kernel und Shell kennen zu lernen und zwei komplette Bücher rund um LinuxLinux-Unix-Programmierung. Das umfassende Handbuch und Shell-Programmierung als HTML-Versionen. Plötner und Wendzel werfen in Linux - das distributionsunabhängige Handbuch ausgibige Blicke nach Rechts zu Unix und Links zu BSD, geben unterhaltsame, praktisch klare Beispiele und bieten Zusammenfassungen und Aufgaben. Auch als Anfänger, mit ein bisschen Schmackes, aber vor allem als Fortgeschrittener, Profi und fundiert erfahrener Seiteneinsteiger wird man zusammen mit dem Autorenduo wie Abenteurer in jeden, noch so kleinen Maschinenraum absteigen, Machinencode-Öl schnuppern und größere Komponenten zerlegen und wieder zusammensetzen. Zum Lernen, Nachschlagen und für alle aktuellen und zukünftigen Fragen in, über und um Linux. ake-linux-school.de, 03/2007 Es ist nicht allzu übertrieben, wenn der Verlag im damit wirbt, dass man nicht mehr als dieses Buch für Linux benötigt. Man erhält ein nahezu vollständiges Linux-Wissen. Vom Kernel un der Shell über die Administration des Systems bis hin zur Netzwerkkonfiguration und Sicherheitsthemen und einem ausführlichen BSD-Teil werden Sie nichts missen. Das Buch ist geeignet für Nutzer aller gängigen Linux-Distributionen. Die beiliegende Multiboot-DVD enthält demnach auch eine große Auswahl an Linux-Systemen. In diesem umfassenden Handbuch finden sich wirklich alle wichtigen Linuxthemen versammelt. Das Buch beginnt mit der Beschreibung der Kernel-Interna - Linux pur, voller technischer Details und doch einfach, verständlich und teilweise wirklich unterhaltsam geschrieben. Im Anschluß folgen die Grundlagen des "Userspaces" - Anfänger finden so einfach einen ersten Kontakt zu Linux, und fortgeschrittene Benutzer finden anhand dieser Grundlagen die Unixphilosophie erklärt. Die weiteren Buch-Teile ersparen teilweise ganze BücherÜber 120 Seiten Shell oder ausführliche Kapitel zu verschiedenen Serverdiensten sind da nur einige Beispiele. Die Autoren legen dabei Wert auf die unterschiedlichsten Zusammenhänge, und ziehen dabei immer wieder Parallelen zu anderen Unix-Derivaten wie beispielsweise OpenBSD. Auch erfahrenen Linuxnutzer bietet das oft neue Einblicke und Einsichten in scheinbar vertraute Gegebenheiten. Auch wenn das Buch durchaus so aufgebaut ist, dass Anfänger damit klarkommen sollten, ist diese Lektüre jedoch nur wirklich ambitionieren Einsteigern zu empfehlen. Dafür sollten aber fortgeschrittene und professionelle Linux-User voll auf ihre Kosten kommen. Von mir gibts dafür eine unbedingte Kaufempfehlung! BSD Debian Informatik EDV Betriebssysteme Benutzeroberflächen Linux Mandrake Slackware SUSE UNIX Betriebssystem EDV Unix Multiboot-DVD OpenBSD Shell Dieses umfassende Handbuch bietet Ihnen nahezu vollständiges Linux-Wissen. Von der Administration des Systems, über die Shell, bis hin zur Netzwerkkonfiguration und Sicherheitsthemen und einem ausführlichen BSD-Teil werden Sie nichts missen. Das Buch ist geeignet für Nutzer aller gängigen Linux-Distributionen. Die beiliegende Multiboot-DVD enthält demnach auch eine große Auswahl an Linux-Systemen. Dieses Buch ist konsequent praxisnah, immer verständlich und sehr gründlich in der Behandlung aller Themen. Sowohl Einsteiger als auch Profis werden von ihm profitieren. Tief. Tief gehend. Tief greifend. Linux - das distributionsunabhängige Handbuch geht wirklich rein in Linux, tief eben. Dennoch kein Tech-Speak programmierender Linux-Freaks, sondern ein Kompendium mit dem Anspruch zu zeigen, wie und warum Linux so ist wie es ist und wie es funktioniert -- mit Beispielen und Aufgaben und immer mit einer Prise Anspruch. Johannes Plötner und Steffen Wendzel, beide Informatiker und praktisch im Arbeitsleben in der IT-Welt verankter, haben sich bereits mit Einstieg in Linux - Eine distributionsunabhängige Einführung ihre Sporen verdient. Mit ihrem neuen gemeinsamen Handbuch gehen sie nun einen Schritt weiter und setzen die fortgeschrittene Anwenderlupe an. So steht auch im ersten Teil der Einführung der Kernel und Kapitel zwei gehört der Shell. Klar, auch Plötner und Wendzel bieten eine Installationsanweisung an, aber eben erst im Anhang. Wie schon in ihrem Einsteiger-Linux-Buch, setzen sie eigene Akzente und vermitteln Linux nicht nach Schema ABC, sondern aus ihrer Sicht. Und so sind bei ihnen eben Kernel, Shell und Administration an erster Stelle. Erst dann kommt die grafische Oberfläche. Zuletzt dann Programmierung und Sicherheit und Systeminterna wie Prozesse, Bootsrap, Shutdown und Dateisysteme. Die DVD zum Buch ist auch gleichzeitig Arbeitsplattform für das Buch. Verschiedene Linux-Distributionen, so etwa Knoppix, das erstmal gar nicht installiert werden muss, um Kernel und Shell kennen zu lernen und zwei komplette Bücher rund um LinuxLinux-Unix-Programmierung. Das umfassende Handbuch und Shell-Programmierung als HTML-Versionen. Plötner und Wendzel werfen in Linux - das distributionsunabhängige Handbuch ausgibige Blicke nach Rechts zu Unix und Links zu BSD, geben unterhaltsame, praktisch klare Beispiele und bieten Zusammenfassungen und Aufgaben. Auch als Anfänger, mit ein bisschen Schmackes, aber vor allem als Fortgeschrittener, Profi und fundiert erfahrener Seiteneinsteiger wird man zusammen mit dem Autorenduo wie Abenteurer in jeden, noch so kleinen Maschinenraum absteigen, Machinencode-Öl schnuppern und größere Komponenten zerlegen und wieder zusammensetzen. Zum Lernen, Nachschlagen und für alle aktuellen und zukünftigen Fragen in, über und um Linux. ake-linux-school.de, 03/2007 Es ist nicht allzu übertrieben, wenn der Verlag im damit wirbt, dass man nicht mehr als dieses Buch für Linux benötigt. Man erhält ein nahezu vollständiges Linux-Wissen. Vom Kernel un der Shell über die Administration des Systems bis hin zur Netzwerkkonfiguration und Sicherheitsthemen und einem ausführlichen BSD-Teil werden Sie nichts missen. Das Buch ist geeignet für Nutzer aller gängigen Linux-Distributionen. Die beiliegende Multiboot-DVD enthält demnach auch eine große Auswahl an Linux-Systemen. In diesem umfassenden Handbuch finden sich wirklich alle wichtigen Linuxthemen versammelt. Das Buch beginnt mit der Beschreibung der Kernel-Interna - Linux pur, voller technischer Details und doch einfach, verständlich und teilweise wirklich unterhaltsam geschrieben. Im Anschluß folgen die Grundlagen des "Userspaces" - Anfänger finden so einfach einen ersten Kontakt zu Linux, und fortgeschrittene Benutzer finden anhand dieser Grundlagen die Unixphilosophie erklärt. Die weiteren Buch-Teile ersparen teilweise ganze BücherÜber 120 Seiten Shell oder ausführliche Kapitel zu verschiedenen Serverdiensten sind da nur einige Beispiele. Die Autoren legen dabei Wert auf die unterschiedlichsten Zusammenhänge, und ziehen dabei immer wieder Parallelen zu anderen Unix-Derivaten wie beispielsweise OpenBSD. Auch erfahrenen Linuxnutzer bietet das oft neue Einblicke und Einsichten in scheinbar vertraute Gegebenheiten. Auch wenn das Buch durchaus so aufgebaut ist, dass Anfänger damit klarkommen sollten, ist diese Lektüre jedoch nur wirklich ambitionieren Einsteigern zu empfehlen. Dafür sollten aber fortgeschrittene und professionelle Linux-User voll auf ihre Kosten kommen. Von mir gibts dafür eine unbedingte Kaufempfehlung!, Galileo Press GmbH, Delius Klasing Vlg GmbH: Delius Klasing Vlg GmbH, Auflage: 2. Auflage. (29. Juni 2009). Auflage: 2. Auflage. (29. Juni 2009). Hardcover. 21,4 x 13,4 x 2,4 cm. Über das Fastnet-Rennen 1979, bei dem 15 Segler umkamen, ist im Laufe der Jahre schon viel geschrieben worden nicht immer von Augenzeugen. Dieses Buch hat Nick Ward, ein englischer Teilnehmer der Fastnet-Regatta, in Zusammenarbeit mit der irischen Dokumentarfilmerin und Schriftstellerin Sinéad O Brien ein Vierteljahrhundert nach dem Desaster geschrieben. Es erscheint so spät, weil er bis dahin nicht über die traumatischen Erlebnisse sprechen oder schreiben konnte. Die schicksalhafte 600-Seemeilen-Wettfahrt beginnt am 11. August 1979. Zur Besatzung der Grimalkin gehören außer Ward fünf weitere Segler. Nachdem anfangs ideales Segelwetter herrscht, baut sich schnell ein Sturm auf, der sich zum Orkan mit haushohem Seegang entwickelt. Für fast alle Teilnehmer beginnt ein Kampf ums Überleben. In der Nacht zum 14. August wird die Grimalkin von ungeheuren Seen mehrmals flach auf die Seite geworfen - der Sturm hat inzwischen Windstärke 12 erreicht. Nach einer Durchkenterung ist der halb ertrun-kene, verletzte Nick Ward eine Weile bewusstlos. Als er wieder zu sich kommt, ist außer ihm niemand mehr an Bord. Nur Mitsegler Gerry hängt leblos an seiner Sicherheitsleine neben dem Boot im Wasser. Unter Aufbietung aller Kräfte gelingt es Nick, Gerry wieder an Bord zu ziehen und wiederzubeleben. Erschöpft und unterkühlt stirbt Gerry jedoch wenig später. Für Nick Ward dauert der Albtraum an der Seite seines toten Freundes zwölf Stunden. Erst dann werden die beiden von einem Hubschrauber abgeborgen - zuerst der Tote, dann der Überlebende. In diesen Stunden hat Nick Ward die beschädigte, halb vollgelaufene Yacht mit letzter Kraft ständig ausgeschöpft, um sie über Wasser zu halten. Dies alles wird ein-dringlich und bewegend beschrieben. Ergänzt wird der packende Bericht durch Fotos, handschriftliche Aufzeichnungen des Autors, Wetterkarten und -analysen sowie Auszüge aus dem offiziellen Bericht über die Fast-net-Katastrophe mit Angaben zu den Todesfällen und Schiffsverlusten. aber nur, wenn man an Dramen interessiert ist.Der Autor erzählt sein eigenes Schicksal während des legendären Fastnet Rennens 1979. Allein gelassen von seinen Mitseglern, nur den toten Kameraden als Gesprächspartner (!) während seines Überlebenskampfes auf dem durchgekenterten, zerstörten Boot. Sehr ergreifende Geschichte, erzählt in einem außergewöhnlich selbstehrlichen und ebenso packenden Stil. Ein Buch, das man in einem Zug durchlesen möchte. Für nichtsegelnde Zeitgenossen, wegen des ausgeprägten Fach - Jargons vielleicht etwas schwer verständlich. Ich war von dem Buch begeisert, wenn dies der richtige Ausdruck sein mag. Angesichts des tragischen Schicksals der Figuren in diesem Buch. Segel Segeln Segler Delius Klasing Todesfälle Schiffsverluste Sicherheitsleine Windstärke 12 haushoher Seegang 600-Seemeilen-Wettfahrt Segelwetter Orkan Segel Segeln Segler Delius Klasing Todesfälle Schiffsverluste Sicherheitsleine Windstärke 12 haushoher Seegang 600-Seemeilen-Wettfahrt Segelwetter Orkan Über das Fastnet-Rennen 1979, bei dem 15 Segler umkamen, ist im Laufe der Jahre schon viel geschrieben worden nicht immer von Augenzeugen. Dieses Buch hat Nick Ward, ein englischer Teilnehmer der Fastnet-Regatta, in Zusammenarbeit mit der irischen Dokumentarfilmerin und Schriftstellerin Sinéad O Brien ein Vierteljahrhundert nach dem Desaster geschrieben. Es erscheint so spät, weil er bis dahin nicht über die traumatischen Erlebnisse sprechen oder schreiben konnte. Die schicksalhafte 600-Seemeilen-Wettfahrt beginnt am 11. August 1979. Zur Besatzung der Grimalkin gehören außer Ward fünf weitere Segler. Nachdem anfangs ideales Segelwetter herrscht, baut sich schnell ein Sturm auf, der sich zum Orkan mit haushohem Seegang entwickelt. Für fast alle Teilnehmer beginnt ein Kampf ums Überleben. In der Nacht zum 14. August wird die Grimalkin von ungeheuren Seen mehrmals flach auf die Seite geworfen - der Sturm hat inzwischen Windstärke 12 erreicht. Nach einer Durchkenterung ist der halb ertrun-kene, verletzte Nick Ward eine Weile bewusstlos. Als er wieder zu sich kommt, ist außer ihm niemand mehr an Bord. Nur Mitsegler Gerry hängt leblos an seiner Sicherheitsleine neben dem Boot im Wasser. Unter Aufbietung aller Kräfte gelingt es Nick, Gerry wieder an Bord zu ziehen und wiederzubeleben. Erschöpft und unterkühlt stirbt Gerry jedoch wenig später. Für Nick Ward dauert der Albtraum an der Seite seines toten Freundes zwölf Stunden. Erst dann werden die beiden von einem Hubschrauber abgeborgen - zuerst der Tote, dann der Überlebende. In diesen Stunden hat Nick Ward die beschädigte, halb vollgelaufene Yacht mit letzter Kraft ständig ausgeschöpft, um sie über Wasser zu halten. Dies alles wird ein-dringlich und bewegend beschrieben. Ergänzt wird der packende Bericht durch Fotos, handschriftliche Aufzeichnungen des Autors, Wetterkarten und -analysen sowie Auszüge aus dem offiziellen Bericht über die Fast-net-Katastrophe mit Angaben zu den Todesfällen und Schiffsverlusten. aber nur, wenn man an Dramen interessiert ist.Der Autor erzählt sein eigenes Schicksal während des legendären Fastnet Rennens 1979. Allein gelassen von seinen Mitseglern, nur den toten Kameraden als Gesprächspartner (!) während seines Überlebenskampfes auf dem durchgekenterten, zerstörten Boot. Sehr ergreifende Geschichte, erzählt in einem außergewöhnlich selbstehrlichen und ebenso packenden Stil. Ein Buch, das man in einem Zug durchlesen möchte. Für nichtsegelnde Zeitgenossen, wegen des ausgeprägten Fach - Jargons vielleicht etwas schwer verständlich. Ich war von dem Buch begeisert, wenn dies der richtige Ausdruck sein mag. Angesichts des tragischen Schicksals der Figuren in diesem Buch., Delius Klasing Vlg GmbH

deu, d..Biblio.co.uk
Lars Lutzer, Lars Lutzer, Lars Lutzer, Lars Lutzer
Costi di spedizione: EUR 7.13
Details...
(*) Libro esaurito significa che il libro non è attualmente disponibile in una qualsiasi delle piattaforme associate che di ricerca.
Allein mit dem Tod: Eine verschwiegene Tragödie vom Fastnet Race 1979 [Gebundene Ausgabe] von Nick Ward Nick Sinéad O'Brien - Nick Ward Nick Sinéad O'Brien
(*)
Nick Ward Nick Sinéad O'Brien:
Allein mit dem Tod: Eine verschwiegene Tragödie vom Fastnet Race 1979 [Gebundene Ausgabe] von Nick Ward Nick Sinéad O'Brien - copertina rigida, flessible

1979, ISBN: 9783768825481

ID: 1199621529

Berlin; G. Grote'sche Verlagsbuchhandlung,, 1890.. Good. 883 S.; Illustr.; 24 cm. Orig.-Halblederband. Mit Porträts, Illustrationen und Beilagen. Allgemeine Geschichte in Einzeldarstellungen; 3. Hauptabt.; 1. Theil. Gutes Ex.; Einband stw. berieben bzw. beschabt. - In Frakturschrift. - INHALT / Kapitel: Höhepunkt, Gegner und Verfall der mittelalterlichen Hierarchie; Deutschland am Ausgang des Mittelalters; Reformation und Revolution; Karl V. und der Protestantismus; Der Kampf um Italien; Ulrich Zwingli und Landgraf Philipp; Martin Luther; Der Bauernkrieg; Die Wiedertäufer; Der Kampf um Dänemark; Religionskrieg und Religionsfriede; Kaiserliche Reformation; Der schmalkaldische Krieg; Die Fürstenrevolution und ihr Ergebnis ... (u.a.) // Friedrich Gustav Johannes von Bezold (* 26. Dezember 1848 in München; † 29. April 1928 in Bonn) war ein deutscher Historiker. Sein bekanntestes Werk ist die Geschichte der deutschen Reformation. Wichtig sind auch seine Beiträge zur Erforschung der Geschichte der Hussiten. Er lehrte an den Universitäten von Erlangen und Bonn. ... Bezold war ab 1883 außerordentliches, ab 1892 ordentliches Mitglied der Historischen Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, deren Abteilung „Ältere pfälzische Korrespondenzen“ er von 1890 bis 1903 leitete. 1901 wurde er zum korrespondierenden Mitglied der Göttinger Akademie der Wissenschaften gewählt. Ab 1907 war er Mitglied der Preußischen Akademie der Wissenschaften. ... (wiki) Geschichte; Reformation, 1890., Zürich : Schultess,, 1914.. Good. 1111 S. in getr. Zählung. Mit diversen Tafeln, Stichen, Abbildungen. Originalleinen. Einband berieben. Papierbedingt leicht gebräunt. Bibliotheksexemplar mit Signaturschild und Stempeln. - Theologische Fakultät: Gustav v. Schulthess Rechberg: Die zürcherische Theologenschule im 19. Jahrhundert -- Rechts-, staats- und handelswisseuschaftliche Fakultät: E. Zürcher: Sachverständige und sachverständige Richter im Zivilprozess des Kantons Zürich -- Georg Cohn: Der Kampf um den Sachsenspiegel -- A. Egger : Tendenzen der jüngsten Privatrechtsgesetzgebung -- Heinrich Sieveking: Die Verflechtung der Schweiz in die Law'sche Krise (1720) -- Hans Reichel: Zum Schenkungsrecht -- O. Juzi: Die praktisch-pädagogische Ausbildung der Handelslehrer an der Universität Zürich -- O. Wettstein: Zeitungskunde als wissenschaftliches Fach -- Medizinische Fakultät: Hermann Eichhorst: Infektionskrankheiten und Volkswohlfahrt -- Justus Gaule: Der Wärmehaushalt -- Otto Haab: Das Brillentragen -- Theodor Wyder: Der Geburtenrückgang -- Georg Ruge: Vom Bau des menschlichen Körpers -- Eugen Bleuler: Die Ambivalenz -- Max Cloetta: Über Angewöhnung an Medikamente und Gifte -- William Silberschmidt: Infektionskrankheiten und Disposition -- Ferdinand Sauerbruch: Die Behandlung chirurgischer Erkrankungen mit künstlicher Bestrahlung -- Otto Busse: Krebsforschung und Krebsbekämpfung -- Heinrich Zangger: Über allgemein notwendige Kenntnisse und zu wenig bekannte Ursachen der Kohlenoxydvergiftung -- Emil Feer: Säuglingssterblichkeit und Geburtenrückgang -- Constantin v. Monakow: Betrachtungen über enger begrenzte "Sprachcentren'' im Cortex -- W. Felix: Die Missbildungen der Müllerschen Gänge und ihrer Abkömmlinge -- Hermann Müller: Die Arteriosklerose und ihre Behandlung -- Ernst Sommer: Balneologische Skizzen -- Wilhelm Schulthess: Die Anstalt Balgrist -- Veterinär-medizinische Fakultät: Erwin. Zschokke: Über Kolik -- J. Erhardt: Die Bekämpfung der Rindertuberkulose -- Oskar Bürgi: Über Hornhautveränderungen bei Pferd u, Hund -- Otto Zietzschmann : Morphologie, Genese u. Bedeutung von Kastanie und Sporn der Equiden -- Philosophische Fakultät I: Hugo Blümner: Das Salz im klassischen Altertum -- Hermann Hitzig: Griechische Heiratsverträge auf Papyrus -- Wilhelm Oechsli: Die Anfänge des Sonderbundes, nach Österreich. Gesandtschaftsberichten -- Adolf Frey : Der Komtur, ein unausgeführter Roman Conrad Ferdinand Meyers -- Louis Gauchat: An den Sprachquellen -- Gottlob Friedrich Lipps : Das psychologische Experiment -- Eduard Schwyzer: Genealogische und kulturelle Sprachverwandtschaft -- Carl Brun: Ein Künstlerleben im 19. Jahrhundert -- Emil Ermatinger: Die Anfänge von Gottfried Kellers Erzählungskunst -- Philosophische Fakultät II: Alfred Kleiner: Über die Bedeutung leitender Prinzipien im Ausbau der Physik -- Arnold Lang: Geschlechtlich erzeugte Organismen mit ausschließlich väterlichen oder mit ausschließlich mütterlichen Eigenschaften -- Ulrich Grubenmann: Der Granat aus dem Maigelstal im Bündneroberland und seine Begleitmineralien -- Alfred Werner: Über die asymmetrisch gebauten chemischen Moleküle -- Karl Hescheler: Über die Bedeutung einiger Ergebnisse der Paläontologie für die Ausgestaltung einer zoologischen Schau- und Lehrsammlung -- Alfred Ernst: Frucht- und Samenbildung bei den Blütenpflanzen -- Hans Schardt: Die geothermischen Verhältnisse des Simplongebirges in der Zone des grossen Tunnels -- Paul Pfeiffer : Moderne Ergebnisse der Eiweissforschung -- Otto Schlaginhaufen: Über die Pygmäenfrage in Neu-Guinea -- Max v.Laue: Die Interferenzerscheinungen an Röntgenstrahlen, hervorgerufen durch das Raumgitter der Kristalle., 1914., Delius Klasing Vlg GmbH: Delius Klasing Vlg GmbH, Auflage: 2. Auflage. (29. Juni 2009). Auflage: 2. Auflage. (29. Juni 2009). Hardcover. 21,4 x 13,4 x 2,4 cm. Über das Fastnet-Rennen 1979, bei dem 15 Segler umkamen, ist im Laufe der Jahre schon viel geschrieben worden nicht immer von Augenzeugen. Dieses Buch hat Nick Ward, ein englischer Teilnehmer der Fastnet-Regatta, in Zusammenarbeit mit der irischen Dokumentarfilmerin und Schriftstellerin Sinéad O Brien ein Vierteljahrhundert nach dem Desaster geschrieben. Es erscheint so spät, weil er bis dahin nicht über die traumatischen Erlebnisse sprechen oder schreiben konnte. Die schicksalhafte 600-Seemeilen-Wettfahrt beginnt am 11. August 1979. Zur Besatzung der Grimalkin gehören außer Ward fünf weitere Segler. Nachdem anfangs ideales Segelwetter herrscht, baut sich schnell ein Sturm auf, der sich zum Orkan mit haushohem Seegang entwickelt. Für fast alle Teilnehmer beginnt ein Kampf ums Überleben. In der Nacht zum 14. August wird die Grimalkin von ungeheuren Seen mehrmals flach auf die Seite geworfen - der Sturm hat inzwischen Windstärke 12 erreicht. Nach einer Durchkenterung ist der halb ertrun-kene, verletzte Nick Ward eine Weile bewusstlos. Als er wieder zu sich kommt, ist außer ihm niemand mehr an Bord. Nur Mitsegler Gerry hängt leblos an seiner Sicherheitsleine neben dem Boot im Wasser. Unter Aufbietung aller Kräfte gelingt es Nick, Gerry wieder an Bord zu ziehen und wiederzubeleben. Erschöpft und unterkühlt stirbt Gerry jedoch wenig später. Für Nick Ward dauert der Albtraum an der Seite seines toten Freundes zwölf Stunden. Erst dann werden die beiden von einem Hubschrauber abgeborgen - zuerst der Tote, dann der Überlebende. In diesen Stunden hat Nick Ward die beschädigte, halb vollgelaufene Yacht mit letzter Kraft ständig ausgeschöpft, um sie über Wasser zu halten. Dies alles wird ein-dringlich und bewegend beschrieben. Ergänzt wird der packende Bericht durch Fotos, handschriftliche Aufzeichnungen des Autors, Wetterkarten und -analysen sowie Auszüge aus dem offiziellen Bericht über die Fast-net-Katastrophe mit Angaben zu den Todesfällen und Schiffsverlusten. aber nur, wenn man an Dramen interessiert ist.Der Autor erzählt sein eigenes Schicksal während des legendären Fastnet Rennens 1979. Allein gelassen von seinen Mitseglern, nur den toten Kameraden als Gesprächspartner (!) während seines Überlebenskampfes auf dem durchgekenterten, zerstörten Boot. Sehr ergreifende Geschichte, erzählt in einem außergewöhnlich selbstehrlichen und ebenso packenden Stil. Ein Buch, das man in einem Zug durchlesen möchte. Für nichtsegelnde Zeitgenossen, wegen des ausgeprägten Fach - Jargons vielleicht etwas schwer verständlich. Ich war von dem Buch begeisert, wenn dies der richtige Ausdruck sein mag. Angesichts des tragischen Schicksals der Figuren in diesem Buch. Segel Segeln Segler Delius Klasing Todesfälle Schiffsverluste Sicherheitsleine Windstärke 12 haushoher Seegang 600-Seemeilen-Wettfahrt Segelwetter Orkan Segel Segeln Segler Delius Klasing Todesfälle Schiffsverluste Sicherheitsleine Windstärke 12 haushoher Seegang 600-Seemeilen-Wettfahrt Segelwetter Orkan Über das Fastnet-Rennen 1979, bei dem 15 Segler umkamen, ist im Laufe der Jahre schon viel geschrieben worden nicht immer von Augenzeugen. Dieses Buch hat Nick Ward, ein englischer Teilnehmer der Fastnet-Regatta, in Zusammenarbeit mit der irischen Dokumentarfilmerin und Schriftstellerin Sinéad O Brien ein Vierteljahrhundert nach dem Desaster geschrieben. Es erscheint so spät, weil er bis dahin nicht über die traumatischen Erlebnisse sprechen oder schreiben konnte. Die schicksalhafte 600-Seemeilen-Wettfahrt beginnt am 11. August 1979. Zur Besatzung der Grimalkin gehören außer Ward fünf weitere Segler. Nachdem anfangs ideales Segelwetter herrscht, baut sich schnell ein Sturm auf, der sich zum Orkan mit haushohem Seegang entwickelt. Für fast alle Teilnehmer beginnt ein Kampf ums Überleben. In der Nacht zum 14. August wird die Grimalkin von ungeheuren Seen mehrmals flach auf die Seite geworfen - der Sturm hat inzwischen Windstärke 12 erreicht. Nach einer Durchkenterung ist der halb ertrun-kene, verletzte Nick Ward eine Weile bewusstlos. Als er wieder zu sich kommt, ist außer ihm niemand mehr an Bord. Nur Mitsegler Gerry hängt leblos an seiner Sicherheitsleine neben dem Boot im Wasser. Unter Aufbietung aller Kräfte gelingt es Nick, Gerry wieder an Bord zu ziehen und wiederzubeleben. Erschöpft und unterkühlt stirbt Gerry jedoch wenig später. Für Nick Ward dauert der Albtraum an der Seite seines toten Freundes zwölf Stunden. Erst dann werden die beiden von einem Hubschrauber abgeborgen - zuerst der Tote, dann der Überlebende. In diesen Stunden hat Nick Ward die beschädigte, halb vollgelaufene Yacht mit letzter Kraft ständig ausgeschöpft, um sie über Wasser zu halten. Dies alles wird ein-dringlich und bewegend beschrieben. Ergänzt wird der packende Bericht durch Fotos, handschriftliche Aufzeichnungen des Autors, Wetterkarten und -analysen sowie Auszüge aus dem offiziellen Bericht über die Fast-net-Katastrophe mit Angaben zu den Todesfällen und Schiffsverlusten. aber nur, wenn man an Dramen interessiert ist.Der Autor erzählt sein eigenes Schicksal während des legendären Fastnet Rennens 1979. Allein gelassen von seinen Mitseglern, nur den toten Kameraden als Gesprächspartner (!) während seines Überlebenskampfes auf dem durchgekenterten, zerstörten Boot. Sehr ergreifende Geschichte, erzählt in einem außergewöhnlich selbstehrlichen und ebenso packenden Stil. Ein Buch, das man in einem Zug durchlesen möchte. Für nichtsegelnde Zeitgenossen, wegen des ausgeprägten Fach - Jargons vielleicht etwas schwer verständlich. Ich war von dem Buch begeisert, wenn dies der richtige Ausdruck sein mag. Angesichts des tragischen Schicksals der Figuren in diesem Buch., Delius Klasing Vlg GmbH

 Biblio.com
Fundus-Online, Fundus-Online, Lars Lutzer
Costi di spedizione: EUR 7.11
Details...
(*) Libro esaurito significa che il libro non è attualmente disponibile in una qualsiasi delle piattaforme associate che di ricerca.
Allein mit dem Tod: Eine verschwiegene Tragödie vom Fastnet Race 1979 [Gebundene Ausgabe] von Nick Ward Nick Sinéad O'Brien - Nick Ward Nick Sinéad O'Brien
(*)
Nick Ward Nick Sinéad O'Brien:
Allein mit dem Tod: Eine verschwiegene Tragödie vom Fastnet Race 1979 [Gebundene Ausgabe] von Nick Ward Nick Sinéad O'Brien - copertina rigida, flessible

1979, ISBN: 9783768825481

ID: 523290412

Delius Klasing Vlg GmbH: Delius Klasing Vlg GmbH, Auflage: 2. Auflage. (29. Juni 2009). Auflage: 2. Auflage. (29. Juni 2009). Hardcover. 21,4 x 13,4 x 2,4 cm. Über das Fastnet-Rennen 1979, bei dem 15 Segler umkamen, ist im Laufe der Jahre schon viel geschrieben worden nicht immer von Augenzeugen. Dieses Buch hat Nick Ward, ein englischer Teilnehmer der Fastnet-Regatta, in Zusammenarbeit mit der irischen Dokumentarfilmerin und Schriftstellerin Sinéad O Brien ein Vierteljahrhundert nach dem Desaster geschrieben. Es erscheint so spät, weil er bis dahin nicht über die traumatischen Erlebnisse sprechen oder schreiben konnte. Die schicksalhafte 600-Seemeilen-Wettfahrt beginnt am 11. August 1979. Zur Besatzung der Grimalkin gehören außer Ward fünf weitere Segler. Nachdem anfangs ideales Segelwetter herrscht, baut sich schnell ein Sturm auf, der sich zum Orkan mit haushohem Seegang entwickelt. Für fast alle Teilnehmer beginnt ein Kampf ums Überleben. In der Nacht zum 14. August wird die Grimalkin von ungeheuren Seen mehrmals flach auf die Seite geworfen - der Sturm hat inzwischen Windstärke 12 erreicht. Nach einer Durchkenterung ist der halb ertrun-kene, verletzte Nick Ward eine Weile bewusstlos. Als er wieder zu sich kommt, ist außer ihm niemand mehr an Bord. Nur Mitsegler Gerry hängt leblos an seiner Sicherheitsleine neben dem Boot im Wasser. Unter Aufbietung aller Kräfte gelingt es Nick, Gerry wieder an Bord zu ziehen und wiederzubeleben. Erschöpft und unterkühlt stirbt Gerry jedoch wenig später. Für Nick Ward dauert der Albtraum an der Seite seines toten Freundes zwölf Stunden. Erst dann werden die beiden von einem Hubschrauber abgeborgen - zuerst der Tote, dann der Überlebende. In diesen Stunden hat Nick Ward die beschädigte, halb vollgelaufene Yacht mit letzter Kraft ständig ausgeschöpft, um sie über Wasser zu halten. Dies alles wird ein-dringlich und bewegend beschrieben. Ergänzt wird der packende Bericht durch Fotos, handschriftliche Aufzeichnungen des Autors, Wetterkarten und -analysen sowie Auszüge aus dem offiziellen Bericht über die Fast-net-Katastrophe mit Angaben zu den Todesfällen und Schiffsverlusten. aber nur, wenn man an Dramen interessiert ist.Der Autor erzählt sein eigenes Schicksal während des legendären Fastnet Rennens 1979. Allein gelassen von seinen Mitseglern, nur den toten Kameraden als Gesprächspartner (!) während seines Überlebenskampfes auf dem durchgekenterten, zerstörten Boot. Sehr ergreifende Geschichte, erzählt in einem außergewöhnlich selbstehrlichen und ebenso packenden Stil. Ein Buch, das man in einem Zug durchlesen möchte. Für nichtsegelnde Zeitgenossen, wegen des ausgeprägten Fach - Jargons vielleicht etwas schwer verständlich. Ich war von dem Buch begeisert, wenn dies der richtige Ausdruck sein mag. Angesichts des tragischen Schicksals der Figuren in diesem Buch. Segel Segeln Segler Delius Klasing Todesfälle Schiffsverluste Sicherheitsleine Windstärke 12 haushoher Seegang 600-Seemeilen-Wettfahrt Segelwetter Orkan Segel Segeln Segler Delius Klasing Todesfälle Schiffsverluste Sicherheitsleine Windstärke 12 haushoher Seegang 600-Seemeilen-Wettfahrt Segelwetter Orkan Über das Fastnet-Rennen 1979, bei dem 15 Segler umkamen, ist im Laufe der Jahre schon viel geschrieben worden nicht immer von Augenzeugen. Dieses Buch hat Nick Ward, ein englischer Teilnehmer der Fastnet-Regatta, in Zusammenarbeit mit der irischen Dokumentarfilmerin und Schriftstellerin Sinéad O Brien ein Vierteljahrhundert nach dem Desaster geschrieben. Es erscheint so spät, weil er bis dahin nicht über die traumatischen Erlebnisse sprechen oder schreiben konnte. Die schicksalhafte 600-Seemeilen-Wettfahrt beginnt am 11. August 1979. Zur Besatzung der Grimalkin gehören außer Ward fünf weitere Segler. Nachdem anfangs ideales Segelwetter herrscht, baut sich schnell ein Sturm auf, der sich zum Orkan mit haushohem Seegang entwickelt. Für fast alle Teilnehmer beginnt ein Kampf ums Überleben. In der Nacht zum 14. August wird die Grimalkin von ungeheuren Seen mehrmals flach auf die Seite geworfen - der Sturm hat inzwischen Windstärke 12 erreicht. Nach einer Durchkenterung ist der halb ertrun-kene, verletzte Nick Ward eine Weile bewusstlos. Als er wieder zu sich kommt, ist außer ihm niemand mehr an Bord. Nur Mitsegler Gerry hängt leblos an seiner Sicherheitsleine neben dem Boot im Wasser. Unter Aufbietung aller Kräfte gelingt es Nick, Gerry wieder an Bord zu ziehen und wiederzubeleben. Erschöpft und unterkühlt stirbt Gerry jedoch wenig später. Für Nick Ward dauert der Albtraum an der Seite seines toten Freundes zwölf Stunden. Erst dann werden die beiden von einem Hubschrauber abgeborgen - zuerst der Tote, dann der Überlebende. In diesen Stunden hat Nick Ward die beschädigte, halb vollgelaufene Yacht mit letzter Kraft ständig ausgeschöpft, um sie über Wasser zu halten. Dies alles wird ein-dringlich und bewegend beschrieben. Ergänzt wird der packende Bericht durch Fotos, handschriftliche Aufzeichnungen des Autors, Wetterkarten und -analysen sowie Auszüge aus dem offiziellen Bericht über die Fast-net-Katastrophe mit Angaben zu den Todesfällen und Schiffsverlusten. aber nur, wenn man an Dramen interessiert ist.Der Autor erzählt sein eigenes Schicksal während des legendären Fastnet Rennens 1979. Allein gelassen von seinen Mitseglern, nur den toten Kameraden als Gesprächspartner (!) während seines Überlebenskampfes auf dem durchgekenterten, zerstörten Boot. Sehr ergreifende Geschichte, erzählt in einem außergewöhnlich selbstehrlichen und ebenso packenden Stil. Ein Buch, das man in einem Zug durchlesen möchte. Für nichtsegelnde Zeitgenossen, wegen des ausgeprägten Fach - Jargons vielleicht etwas schwer verständlich. Ich war von dem Buch begeisert, wenn dies der richtige Ausdruck sein mag. Angesichts des tragischen Schicksals der Figuren in diesem Buch., Delius Klasing Vlg GmbH

Biblio.co.uk
Lars Lutzer
Costi di spedizione: EUR 7.13
Details...
(*) Libro esaurito significa che il libro non è attualmente disponibile in una qualsiasi delle piattaforme associate che di ricerca.
Allein mit dem Tod: Eine verschwiegene Tragödie vom Fastnet Race 1979 [Gebundene Ausgabe] von Nick Ward Nick Sinéad O`Brien  Auflage: 2. Auflage. (29. Juni 2009) - Nick Ward Nick Sinéad O`Brien
(*)
Nick Ward Nick Sinéad O`Brien:
Allein mit dem Tod: Eine verschwiegene Tragödie vom Fastnet Race 1979 [Gebundene Ausgabe] von Nick Ward Nick Sinéad O`Brien Auflage: 2. Auflage. (29. Juni 2009) - copertina rigida, flessible

2009, ISBN: 3768825485

ID: BN0006

Auflage: 2. Auflage. (29. Juni 2009) Hardcover 224 S. 21,4 x 13,4 x 2,4 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, Über das Fastnet-Rennen 1979, bei dem 15 Segler umkamen, ist im Laufe der Jahre schon viel geschrieben worden nicht immer von Augenzeugen. Dieses Buch hat Nick Ward, ein englischer Teilnehmer der Fastnet-Regatta, in Zusammenarbeit mit der irischen Dokumentarfilmerin und Schriftstellerin Sinéad O Brien ein Vierteljahrhundert nach dem Desaster geschrieben. Es erscheint so spät, weil er bis dahin nicht über die traumatischen Erlebnisse sprechen oder schreiben konnte. Die schicksalhafte 600-Seemeilen-Wettfahrt beginnt am 11. August 1979. Zur Besatzung der Grimalkin gehören außer Ward fünf weitere Segler. Nachdem anfangs ideales Segelwetter herrscht, baut sich schnell ein Sturm auf, der sich zum Orkan mit haushohem Seegang entwickelt. Für fast alle Teilnehmer beginnt ein Kampf ums Überleben. In der Nacht zum 14. August wird die Grimalkin von ungeheuren Seen mehrmals flach auf die Seite geworfen - der Sturm hat inzwischen Windstärke 12 erreicht. Nach einer Durchkenterung ist der halb ertrun-kene, verletzte Nick Ward eine Weile bewusstlos. Als er wieder zu sich kommt, ist außer ihm niemand mehr an Bord. Nur Mitsegler Gerry hängt leblos an seiner Sicherheitsleine neben dem Boot im Wasser. Unter Aufbietung aller Kräfte gelingt es Nick, Gerry wieder an Bord zu ziehen und wiederzubeleben. Erschöpft und unterkühlt stirbt Gerry jedoch wenig später. Für Nick Ward dauert der Albtraum an der Seite seines toten Freundes zwölf Stunden. Erst dann werden die beiden von einem Hubschrauber abgeborgen - zuerst der Tote, dann der Überlebende. In diesen Stunden hat Nick Ward die beschädigte, halb vollgelaufene Yacht mit letzter Kraft ständig ausgeschöpft, um sie über Wasser zu halten. Dies alles wird ein-dringlich und bewegend beschrieben. Ergänzt wird der packende Bericht durch Fotos, handschriftliche Aufzeichnungen des Autors, Wetterkarten und -analysen sowie Auszüge aus dem offiziellen Bericht über die Fast-net-Katastrophe mit Angaben zu den Todesfällen und Schiffsverlusten. aber nur, wenn man an Dramen interessiert ist.Der Autor erzählt sein eigenes Schicksal während des legendären Fastnet Rennens 1979. Allein gelassen von seinen Mitseglern, nur den toten Kameraden als Gesprächspartner (!) während seines Überlebenskampfes auf dem durchgekenterten, zerstörten Boot. Sehr ergreifende Geschichte, erzählt in einem außergewöhnlich selbstehrlichen und ebenso packenden Stil. Ein Buch, das man in einem Zug durchlesen möchte. Für nichtsegelnde Zeitgenossen, wegen des ausgeprägten Fach - Jargons vielleicht etwas schwer verständlich. Ich war von dem Buch begeisert, wenn dies der richtige Ausdruck sein mag. Angesichts des tragischen Schicksals der Figuren in diesem Buch. Segel Segeln Segler Delius Klasing Todesfälle Schiffsverluste Sicherheitsleine Windstärke 12 haushoher Seegang 600-Seemeilen-Wettfahrt Segelwetter Orkan Versand D: 6,95 EUR Segel Segeln Segler Delius Klasing Todesfälle Schiffsverluste Sicherheitsleine Windstärke 12 haushoher Seegang 600-Seemeilen-Wettfahrt Segelwetter Orkan Über das Fastnet-Rennen 1979, bei dem 15 Segler umkamen, ist im Laufe der Jahre schon viel geschrieben worden nicht immer von Augenzeugen. Dieses Buch hat Nick Ward, ein englischer Teilnehmer der Fastnet-Regatta, in Zusammenarbeit mit der irischen Dokumentarfilmerin und Schriftstellerin Sinéad O Brien ein Vierteljahrhundert nach dem Desaster geschrieben. Es erscheint so spät, weil er bis dahin nicht über die traumatischen Erlebnisse sprechen oder schreiben konnte. Die schicksalhafte 600-Seemeilen-Wettfahrt beginnt am 11. August 1979. Zur Besatzung der Grimalkin gehören außer Ward fünf weitere Segler. Nachdem anfangs ideales Segelwetter herrscht, baut sich schnell ein Sturm auf, der sich zum Orkan mit haushohem Seegang entwickelt. Für fast alle Teilnehmer beginnt ein Kampf ums Überleben. In der Nacht zum 14. August wird die Grimalkin von ungeheuren Seen mehrmals flach auf die Seite geworfen - der Sturm hat inzwischen Windstärke 12 erreicht. Nach einer Durchkenterung ist der halb ertrun-kene, verletzte Nick Ward eine Weile bewusstlos. Als er wieder zu sich kommt, ist außer ihm niemand mehr an Bord. Nur Mitsegler Gerry hängt leblos an seiner Sicherheitsleine neben dem Boot im Wasser. Unter Aufbietung aller Kräfte gelingt es Nick, Gerry wieder an Bord zu ziehen und wiederzubeleben. Erschöpft und unterkühlt stirbt Gerry jedoch wenig später. Für Nick Ward dauert der Albtraum an der Seite seines toten Freundes zwölf Stunden. Erst dann werden die beiden von einem Hubschrauber abgeborgen - zuerst der Tote, dann der Überlebende. In diesen Stunden hat Nick Ward die beschädigte, halb vollgelaufene Yacht mit letzter Kraft ständig ausgeschöpft, um sie über Wasser zu halten. Dies alles wird ein-dringlich und bewegend beschrieben. Ergänzt wird der packende Bericht durch Fotos, handschriftliche Aufzeichnungen des Autors, Wetterkarten und -analysen sowie Auszüge aus dem offiziellen Bericht über die Fast-net-Katastrophe mit Angaben zu den Todesfällen und Schiffsverlusten. aber nur, wenn man an Dramen interessiert ist.Der Autor erzählt sein eigenes Schicksal während des legendären Fastnet Rennens 1979. Allein gelassen von seinen Mitseglern, nur den toten Kameraden als Gesprächspartner (!) während seines Überlebenskampfes auf dem durchgekenterten, zerstörten Boot. Sehr ergreifende Geschichte, erzählt in einem außergewöhnlich selbstehrlichen und ebenso packenden Stil. Ein Buch, das man in einem Zug durchlesen möchte. Für nichtsegelnde Zeitgenossen, wegen des ausgeprägten Fach - Jargons vielleicht etwas schwer verständlich. Ich war von dem Buch begeisert, wenn dies der richtige Ausdruck sein mag. Angesichts des tragischen Schicksals der Figuren in diesem Buch., [PU:Delius Klasing Vlg GmbH Delius Klasing Vlg GmbH]

buchfreund.de
BUCHSERVICE / ANTIQUARIAT Lars-Lutzer *** LITERATUR RECHERCHE *** ANTIQUARISCHE SUCHE, 23812 Wahlstedt
Costi di spedizione:Versandkosten innerhalb der BRD. (EUR 6.95)
Details...
(*) Libro esaurito significa che il libro non è attualmente disponibile in una qualsiasi delle piattaforme associate che di ricerca.
Allein mit dem Tod: Eine verschwiegene Tragödie vom Fastnet Race 1979 [Gebundene Ausgabe] von Nick Ward Nick Sinéad O`Brien  Auflage: 2. Auflage. (29. Juni 2009) - Nick Ward Nick Sinéad O`Brien
(*)
Nick Ward Nick Sinéad O`Brien:
Allein mit dem Tod: Eine verschwiegene Tragödie vom Fastnet Race 1979 [Gebundene Ausgabe] von Nick Ward Nick Sinéad O`Brien Auflage: 2. Auflage. (29. Juni 2009) - copertina rigida, flessible

2009, ISBN: 3768825485

ID: BN0006

Auflage: 2. Auflage. (29. Juni 2009) Hardcover 224 S. 21,4 x 13,4 x 2,4 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, Über das Fastnet-Rennen 1979, bei dem 15 Segler umkamen, ist im Laufe der Jahre schon viel geschrieben worden nicht immer von Augenzeugen. Dieses Buch hat Nick Ward, ein englischer Teilnehmer der Fastnet-Regatta, in Zusammenarbeit mit der irischen Dokumentarfilmerin und Schriftstellerin Sinéad O Brien ein Vierteljahrhundert nach dem Desaster geschrieben. Es erscheint so spät, weil er bis dahin nicht über die traumatischen Erlebnisse sprechen oder schreiben konnte. Die schicksalhafte 600-Seemeilen-Wettfahrt beginnt am 11. August 1979. Zur Besatzung der Grimalkin gehören außer Ward fünf weitere Segler. Nachdem anfangs ideales Segelwetter herrscht, baut sich schnell ein Sturm auf, der sich zum Orkan mit haushohem Seegang entwickelt. Für fast alle Teilnehmer beginnt ein Kampf ums Überleben. In der Nacht zum 14. August wird die Grimalkin von ungeheuren Seen mehrmals flach auf die Seite geworfen - der Sturm hat inzwischen Windstärke 12 erreicht. Nach einer Durchkenterung ist der halb ertrun-kene, verletzte Nick Ward eine Weile bewusstlos. Als er wieder zu sich kommt, ist außer ihm niemand mehr an Bord. Nur Mitsegler Gerry hängt leblos an seiner Sicherheitsleine neben dem Boot im Wasser. Unter Aufbietung aller Kräfte gelingt es Nick, Gerry wieder an Bord zu ziehen und wiederzubeleben. Erschöpft und unterkühlt stirbt Gerry jedoch wenig später. Für Nick Ward dauert der Albtraum an der Seite seines toten Freundes zwölf Stunden. Erst dann werden die beiden von einem Hubschrauber abgeborgen - zuerst der Tote, dann der Überlebende. In diesen Stunden hat Nick Ward die beschädigte, halb vollgelaufene Yacht mit letzter Kraft ständig ausgeschöpft, um sie über Wasser zu halten. Dies alles wird ein-dringlich und bewegend beschrieben. Ergänzt wird der packende Bericht durch Fotos, handschriftliche Aufzeichnungen des Autors, Wetterkarten und -analysen sowie Auszüge aus dem offiziellen Bericht über die Fast-net-Katastrophe mit Angaben zu den Todesfällen und Schiffsverlusten. aber nur, wenn man an Dramen interessiert ist.Der Autor erzählt sein eigenes Schicksal während des legendären Fastnet Rennens 1979. Allein gelassen von seinen Mitseglern, nur den toten Kameraden als Gesprächspartner (!) während seines Überlebenskampfes auf dem durchgekenterten, zerstörten Boot. Sehr ergreifende Geschichte, erzählt in einem außergewöhnlich selbstehrlichen und ebenso packenden Stil. Ein Buch, das man in einem Zug durchlesen möchte. Für nichtsegelnde Zeitgenossen, wegen des ausgeprägten Fach - Jargons vielleicht etwas schwer verständlich. Ich war von dem Buch begeisert, wenn dies der richtige Ausdruck sein mag. Angesichts des tragischen Schicksals der Figuren in diesem Buch. Segel Segeln Segler Delius Klasing Todesfälle Schiffsverluste Sicherheitsleine Windstärke 12 haushoher Seegang 600-Seemeilen-Wettfahrt Segelwetter Orkan Versand D: 6,95 EUR Segel Segeln Segler Delius Klasing Todesfälle Schiffsverluste Sicherheitsleine Windstärke 12 haushoher Seegang 600-Seemeilen-Wettfahrt Segelwetter Orkan Über das Fastnet-Rennen 1979, bei dem 15 Segler umkamen, ist im Laufe der Jahre schon viel geschrieben worden nicht immer von Augenzeugen. Dieses Buch hat Nick Ward, ein englischer Teilnehmer der Fastnet-Regatta, in Zusammenarbeit mit der irischen Dokumentarfilmerin und Schriftstellerin Sinéad O Brien ein Vierteljahrhundert nach dem Desaster geschrieben. Es erscheint so spät, weil er bis dahin nicht über die traumatischen Erlebnisse sprechen oder schreiben konnte. Die schicksalhafte 600-Seemeilen-Wettfahrt beginnt am 11. August 1979. Zur Besatzung der Grimalkin gehören außer Ward fünf weitere Segler. Nachdem anfangs ideales Segelwetter herrscht, baut sich schnell ein Sturm auf, der sich zum Orkan mit haushohem Seegang entwickelt. Für fast alle Teilnehmer beginnt ein Kampf ums Überleben. In der Nacht zum 14. August wird die Grimalkin von ungeheuren Seen mehrmals flach auf die Seite geworfen - der Sturm hat inzwischen Windstärke 12 erreicht. Nach einer Durchkenterung ist der halb ertrun-kene, verletzte Nick Ward eine Weile bewusstlos. Als er wieder zu sich kommt, ist außer ihm niemand mehr an Bord. Nur Mitsegler Gerry hängt leblos an seiner Sicherheitsleine neben dem Boot im Wasser. Unter Aufbietung aller Kräfte gelingt es Nick, Gerry wieder an Bord zu ziehen und wiederzubeleben. Erschöpft und unterkühlt stirbt Gerry jedoch wenig später. Für Nick Ward dauert der Albtraum an der Seite seines toten Freundes zwölf Stunden. Erst dann werden die beiden von einem Hubschrauber abgeborgen - zuerst der Tote, dann der Überlebende. In diesen Stunden hat Nick Ward die beschädigte, halb vollgelaufene Yacht mit letzter Kraft ständig ausgeschöpft, um sie über Wasser zu halten. Dies alles wird ein-dringlich und bewegend beschrieben. Ergänzt wird der packende Bericht durch Fotos, handschriftliche Aufzeichnungen des Autors, Wetterkarten und -analysen sowie Auszüge aus dem offiziellen Bericht über die Fast-net-Katastrophe mit Angaben zu den Todesfällen und Schiffsverlusten. aber nur, wenn man an Dramen interessiert ist.Der Autor erzählt sein eigenes Schicksal während des legendären Fastnet Rennens 1979. Allein gelassen von seinen Mitseglern, nur den toten Kameraden als Gesprächspartner (!) während seines Überlebenskampfes auf dem durchgekenterten, zerstörten Boot. Sehr ergreifende Geschichte, erzählt in einem außergewöhnlich selbstehrlichen und ebenso packenden Stil. Ein Buch, das man in einem Zug durchlesen möchte. Für nichtsegelnde Zeitgenossen, wegen des ausgeprägten Fach - Jargons vielleicht etwas schwer verständlich. Ich war von dem Buch begeisert, wenn dies der richtige Ausdruck sein mag. Angesichts des tragischen Schicksals der Figuren in diesem Buch., [PU:Delius Klasing Vlg GmbH Delius Klasing Vlg GmbH]

buchfreund.de
BUCHSERVICE / ANTIQUARIAT Lars-Lutzer *** LITERATUR RECHERCHE *** ANTIQUARISCHE SUCHE, 23795 Bad Segeberg
Costi di spedizione:Versandkosten innerhalb der BRD. (EUR 6.95)
Details...
(*) Libro esaurito significa che il libro non è attualmente disponibile in una qualsiasi delle piattaforme associate che di ricerca.

Dettagli del libro

Informazioni dettagliate del libro - Allein mit dem Tod


EAN (ISBN-13): 9783768825481
ISBN (ISBN-10): 3768825485
Copertina rigida
Copertina flessibile
Anno di pubblicazione: 2009
Editore: Delius Klasing Vlg GmbH
228 Pagine
Peso: 0,405 kg
Lingua: ger/Deutsch

Libro nella banca dati dal 07.07.2009 12:46:28
libro trovato per l'ultima volta il08.05.2019 10:14:43
ISBN/EAN: 9783768825481

ISBN - Stili di scrittura alternativi:
3-7688-2548-5, 978-3-7688-2548-1


< Per archiviare...
Libri correlati