registrati
Soffiata di it.eurobuch.ch
Libri simili
Altri libri che potrebbero essere simili a questo:
Strumento di ricerca
Libri consigliati
Attuale
Pubblicità
Annuncio a pagamento
- 0 Risultati
prezzo più basso: € 169,15, prezzo più alto: € 178,20, prezzo medio: € 173,15
Gefangen im arktischen Eis: Wettertrupp "Haudegen" - die letzte deutsche Arktisstation des Zweiten Weltkrieges [Gebundene Ausgabe] Lars U. Scholl (Herausgeber), Erik Hoops (Herausgeber), Wilhelm Dege (Autor) Gefangen im arktischen Eis deutsche W - Lars U. Scholl (Herausgeber), Erik Hoops (Herausgeber), Wilhelm Dege (Autor)
libro esaurito
(*)
Lars U. Scholl (Herausgeber), Erik Hoops (Herausgeber), Wilhelm Dege (Autor):
Gefangen im arktischen Eis: Wettertrupp "Haudegen" - die letzte deutsche Arktisstation des Zweiten Weltkrieges [Gebundene Ausgabe] Lars U. Scholl (Herausgeber), Erik Hoops (Herausgeber), Wilhelm Dege (Autor) Gefangen im arktischen Eis deutsche W - copertina rigida, flessible

2007, ISBN: 9783934613942

ID: 744726322

Kenning, L Ludger Kenning (Herausgeber): Kenning, L Ludger Kenning (Herausgeber), 2007. 2007. Hardcover. 30 x 21,4 x 1,2 cm. Die 1877 eröffnete Strecke von Langelsheim durch das Innerstetal nach Clausthal-Zellerfeld bescherte den Oberharzer Bergwerken den schon lange ersehnten Anschluß ans Eisenbahnnetz und einen besseren Absatz der Bodenschätze. Die von der Magdeburg-Halberstädter Eisenbahn gebaute und betriebene nördlichste normalspurige Gebirgsbahn Deutschlands war nach langen Diskussionen über die Trassenalternativen entstanden. Der mühselige Bahnbau samt seiner langwierigen Vorgeschichte verdient noch heute ebenso Respekt, wie der Streckenverlauf mit seinen Gleisradien ab 180 m und Steigungen von bis zu 1:40. So ließen sich z.B. die Geländeprobleme bei Wildemann nur mit dem Bau eines Tunnels durch den Gallenberg lösen. Die Innerstetalbahn diente ursprünglich vorrangig dem Güterumschlag, doch um 1900 belebte sich zunehmend auch der Personenverkehr, denn der 1886 gegründete Harzklub e.V. förderte eifrig den Tourismus im Oberharz. Nach langen Debatten begann im Jahr 1914 der Weiterbau bis Altenau, diesmal sogar mit Steigungen von 1:30. Die beiden Kriege mit ihren weitreichenden Folgen sowie der Niedergang des Harzer Bergbaus in den 20er Jahren beeinflußten den Bahnbetrieb maßgeblich. Die Schließung der Silberhütten in Lautenthal und Clausthal-Zellerfeld im Jahr 1967 ließ das Frachtaufkommen auf ein Minimum schrumpfen. Weder das Wiederaufblühen des Fremdenverkehrs mit den langen Reisebürosonderzügen, noch der Ersatz der Dampfzüge durch Schienenbusse im Mai 1956 vermochten den Rückgang aufzuhalten. Der rasch wachsende Individualverkehr auf der Straße entzog der Schiene dermaßen viele Fahrgäste und Frachten, daß das Ende der Innerstetalbahn nur noch eine Frage der Zeit war. Trotz aller Proteste seitens der Anliegergemeinden war die Umstellung auf Omnibusse nicht abzuwenden. Der letzte planmäßige Zug nach Altenau verkehrte am 29. Mai 1976. Zum 100-jährigen Jubiläum fuhren am 15./16. Oktober 1977 noch aufsehenerregende Sonderzüge mit der Dampflok 41 096, dann war endgültig Schluß. In den Jahren 1978/79 wurden die Gleise herausgerissen und die Bahnhöfe verkauft. Das Warten hat gelohnt: Seit Jahren angekündigt, ist nun "Die Innerstetalbahn" erschienen. Auf älteren Webseiten noch als kleines Büchlein seiner 'grünen' Serie angekündigt, ist daraus allerdings nun ein 112 Seiten umfassendes 'blaues' Buch geworden, das die Geschichte Deutschlands nördlichster Gebirgsbahn von Langelsheim nach Altenau im Harz beschreibt. Und was steht drin? - Erst mal 10 Seiten zur allgemeinen Entstehungsgeschichte. - Dann 23 Seiten über die ersten Betriebsjahre und die Erweiterung nach Altenau. - Es folgen 25 Seiten über die Zeit seit 1918. - Dann 31 Seiten mit Portraits der Bahnhöfe und anderen Betriebsstellen. - Dann 7 Seiten über Triebfahrzeugeinsätze. - Und schließlich 10 Seiten über Sonderfahrten und - 6 Seiten über Abbau und Ende Mir haben insbesondere die vielen Fotos gefallen, die zusammen mit der ausführlichen Beschreibung der Bahnanlagen ein recht plastisches Bild der Strecke ergeben. Ich muß dazu sagen, daß mich die Strecke schon seit längerer Zeit fasziniert, obwohl ich sie nie im Betrieb erlebt habe. Denn als ich um 1980 begann, mich mit Eisenbahn zu befassen, führten mich zwar auch verschiedene Touren nach Langelsheim, Clausthal und Altenau, aber viel gab es da nicht mehr zu sehen - knapp zu spät ist auch zu spät Mit Hilfe von Heusinkvelds Buch kann man sich nun eine gute Vorstellung von der Strecke machen, da das Buch eine ganze Reihe bislang unveröffentlichter Fotos von Heinrich Räer, Wolfgang Rogl, Walter Hollnagel, Gerald Miska, Reinhard Todt und Werner Martsch, um nur einige zu nennen, beinhält. Insbesondere die Fotos von Heinrich Räer zeigen sehr schön die Einbettung dieser Strecke und ihrer Bahnanlagen in die umgebende Harzlandschaft. Manche Querformatbilder hätten durchaus eine größere Bildwiedergabe verdient, aber der Platz in solch einem Buch ist ja auch begrenzt Lobenswert übrigens, daß sich der Verlag bei den Sonderfahrtenfotos eine gewisse Beschränkung auferlegt hat und diese weitgehend in einem separaten Kapitel zusammengefaßt hat, so daß Regel- und Sonderzüge gut von einander getrennt sind. Lediglich den Teil über die Triebfahrzeuge bzw. den Betriebsdienst hätte ich mir ausführlicher vorstellen können. Prinzipiell ist es, wie ich aus eigener Erfahrung weiß, zwar nicht leicht, an Unterlagen, geschweige denn an Betriebsfotos aus den 40er, 50er und 60er Jahren ranzukommen, aber mich interessiert zum Beispiel, mit was für Loks damals der Güterverkehr und insbesondere die Hütten bedient wurden. Aber - um wieder auf das Buch zurückzukommen - für dieses gilt summasumarum: Das Warten hat sich gelohnt, und jetzt gibt es über diese 'Kultbahn' endlich eine angemessene Dokumentation. Wer übrigens auch an anderen Harzbahnen interessiert ist, dem sein das ebenfalls neu erschienene EK-Werk "Eisenbahnchronik Harz" von Josef Högemann empfohlen. Nordhorn (Verlag Kenning), 2007. ISBN 978-3-933613-79-0 112 S., 185 sw-Fotos und 3 hist. Faksimileabb., 3 Übersichtskarten, 14 Gleispläne, 1 Hochbau- und 4 Fahrzeugzeichnungen, zahlr. Fahrplanauszüge, techn. und stat. Daten, Zeittafel, Literaturangaben, Verlagswerbung, Format: 30 x 21 cm, OPbd., Aus dem Inhalt: Entstehungsgeschichte der Harzbahn Langelsheim - Clausthal-Zellerfeld. Der Harz. Der Bergbau im Oberharz. Die schwierige Geburt des ersten Teils der Harzbahn bis Clausthal-Zellerfeld. Die ersten Betriebsjahre und der Weiterbau nach Altenau. Es läuft gut an. Weiterbau bis Altenau. Aus der Betriebszeit. Die Jahre zwischen den Weltkriegen. Die Nachkriegsjahre. Strecke und Stationen. Langelsheim. Lindthal / Innerstetalsperre / Ladestelle Trogthal. Lautenthal. Wildemann. Silbernaal-Grund. Silberhütte / Frankenscharrnhütte. Clausthal-Zellerfeld. Clausthal Ost. Altenau. Triebfahrzeugeinsätze auf der Oberharzbahn. Lokomotiven auf der Oberharzbahn zur MHE-Zeit. Die Tenderlokomotiven aus der Länderbahnzeit. Dampflokomotiven in der Reichs- und Bundesbahnzeit. Triebwagen auf der Oberharzbahn. Unvergeßliche Dampfsonderfahrten nach Altenau. Das Ende der Innerstetalbahn. Eisenbahn Niedersachsen Harz Innerstetalbahn Nebenbahnen Sprache deutsch Maße 210 x 300 mm Einbandart gebunden Natur Technik Fahrzeuge Schienenfahrzeuge Eisenbahnstrecken Fahrzeug Schienenfahrzeug Innerstetalbahn ISBN-10 3-933613-79-5 / 3933613795 ISBN-13 978-3-933613-79-0 / 9783933613790 Eisenbahn Niedersachsen Harz Innerstetalbahn Nebenbahnen Schienenfahrzeuge Eisenbahnstrecken Die 1877 eröffnete Strecke von Langelsheim durch das Innerstetal nach Clausthal-Zellerfeld bescherte den Oberharzer Bergwerken den schon lange ersehnten Anschluß ans Eisenbahnnetz und einen besseren Absatz der Bodenschätze. Die von der Magdeburg-Halberstädter Eisenbahn gebaute und betriebene nördlichste normalspurige Gebirgsbahn Deutschlands war nach langen Diskussionen über die Trassenalternativen entstanden. Der mühselige Bahnbau samt seiner langwierigen Vorgeschichte verdient noch heute ebenso Respekt, wie der Streckenverlauf mit seinen Gleisradien ab 180 m und Steigungen von bis zu 1:40. So ließen sich z.B. die Geländeprobleme bei Wildemann nur mit dem Bau eines Tunnels durch den Gallenberg lösen. Die Innerstetalbahn diente ursprünglich vorrangig dem Güterumschlag, doch um 1900 belebte sich zunehmend auch der Personenverkehr, denn der 1886 gegründete Harzklub e.V. förderte eifrig den Tourismus im Oberharz. Nach langen Debatten begann im Jahr 1914 der Weiterbau bis Altenau, diesmal sogar mit Steigungen von 1:30. Die beiden Kriege mit ihren weitreichenden Folgen sowie der Niedergang des Harzer Bergbaus in den 20er Jahren beeinflußten den Bahnbetrieb maßgeblich. Die Schließung der Silberhütten in Lautenthal und Clausthal-Zellerfeld im Jahr 1967 ließ das Frachtaufkommen auf ein Minimum schrumpfen. Weder das Wiederaufblühen des Fremdenverkehrs mit den langen Reisebürosonderzügen, noch der Ersatz der Dampfzüge durch Schienenbusse im Mai 1956 vermochten den Rückgang aufzuhalten. Der rasch wachsende Individualverkehr auf der Straße entzog der Schiene dermaßen viele Fahrgäste und Frachten, daß das Ende der Innerstetalbahn nur noch eine Frage der Zeit war. Trotz aller Proteste seitens der Anliegergemeinden war die Umstellung auf Omnibusse nicht abzuwenden. Der letzte planmäßige Zug nach Altenau verkehrte am 29. Mai 1976. Zum 100-jährigen Jubiläum fuhren am 15./16. Oktober 1977 noch aufsehenerregende Sonderzüge mit der Dampflok 41 096, dann war endgültig Schluß. In den Jahren 1978/79 wurden die Gleise herausgerissen und die Bahnhöfe verkauft. Das Warten hat gelohnt: Seit Jahren angekündigt, ist nun "Die Innerstetalbahn" erschienen. Auf älteren Webseiten noch als kleines Büchlein seiner 'grünen' Serie angekündigt, ist daraus allerdings nun ein 112 Seiten umfassendes 'blaues' Buch geworden, das die Geschichte Deutschlands nördlichster Gebirgsbahn von Langelsheim nach Altenau im Harz beschreibt. Und was steht drin? - Erst mal 10 Seiten zur allgemeinen Entstehungsgeschichte. - Dann 23 Seiten über die ersten Betriebsjahre und die Erweiterung nach Altenau. - Es folgen 25 Seiten über die Zeit seit 1918. - Dann 31 Seiten mit Portraits der Bahnhöfe und anderen Betriebsstellen. - Dann 7 Seiten über Triebfahrzeugeinsätze. - Und schließlich 10 Seiten über Sonderfahrten und - 6 Seiten über Abbau und Ende Mir haben insbesondere die vielen Fotos gefallen, die zusammen mit der ausführlichen Beschreibung der Bahnanlagen ein recht plastisches Bild der Strecke ergeben. Ich muß dazu sagen, daß mich die Strecke schon seit längerer Zeit fasziniert, obwohl ich sie nie im Betrieb erlebt habe. Denn als ich um 1980 begann, mich mit Eisenbahn zu befassen, führten mich zwar auch verschiedene Touren nach Langelsheim, Clausthal und Altenau, aber viel gab es da nicht mehr zu sehen - knapp zu spät ist auch zu spät Mit Hilfe von Heusinkvelds Buch kann man sich nun eine gute Vorstellung von der Strecke machen, da das Buch eine ganze Reihe bislang unveröffentlichter Fotos von Heinrich Räer, Wolfgang Rogl, Walter Hollnagel, Gerald Miska, Reinhard Todt und Werner Martsch, um nur einige zu nennen, beinhält. Insbesondere die Fotos von Heinrich Räer zeigen sehr schön die Einbettung dieser Strecke und ihrer Bahnanlagen in die umgebende Harzlandschaft. Manche Querformatbilder hätten durchaus eine größere Bildwiedergabe verdient, aber der Platz in solch einem Buch ist ja auch begrenzt Lobenswert übrigens, daß sich der Verlag bei den Sonderfahrtenfotos eine gewisse Beschränkung auferlegt hat und diese weitgehend in einem separaten Kapitel zusammengefaßt hat, so daß Regel- und Sonderzüge gut von einander getrennt sind. Lediglich den Teil über die Triebfahrzeuge bzw. den Betriebsdienst hätte ich mir ausführlicher vorstellen können. Prinzipiell ist es, wie ich aus eigener Erfahrung weiß, zwar nicht leicht, an Unterlagen, geschweige denn an Betriebsfotos aus den 40er, 50er und 60er Jahren ranzukommen, aber mich interessiert zum Beispiel, mit was für Loks damals der Güterverkehr und insbesondere die Hütten bedient wurden. Aber - um wieder auf das Buch zurückzukommen - für dieses gilt summasumarum: Das Warten hat sich gelohnt, und jetzt gibt es über diese 'Kultbahn' endlich eine angemessene Dokumentation. Wer übrigens auch an anderen Harzbahnen interessiert ist, dem sein das ebenfalls neu erschienene EK-Werk "Eisenbahnchronik Harz" von Josef Högemann empfohlen. Nordhorn (Verlag Kenning), 2007. ISBN 978-3-933613-79-0 112 S., 185 sw-Fotos und 3 hist. Faksimileabb., 3 Übersichtskarten, 14 Gleispläne, 1 Hochbau- und 4 Fahrzeugzeichnungen, zahlr. Fahrplanauszüge, techn. und stat. Daten, Zeittafel, Literaturangaben, Verlagswerbung, Format: 30 x 21 cm, OPbd., Aus dem Inhalt: Entstehungsgeschichte der Harzbahn Langelsheim - Clausthal-Zellerfeld. Der Harz. Der Bergbau im Oberharz. Die schwierige Geburt des ersten Teils der Harzbahn bis Clausthal-Zellerfeld. Die ersten Betriebsjahre und der Weiterbau nach Altenau. Es läuft gut an. Weiterbau bis Altenau. Aus der Betriebszeit. Die Jahre zwischen den Weltkriegen. Die Nachkriegsjahre. Strecke und Stationen. Langelsheim. Lindthal / Innerstetalsperre / Ladestelle Trogthal. Lautenthal. Wildemann. Silbernaal-Grund. Silberhütte / Frankenscharrnhütte. Clausthal-Zellerfeld. Clausthal Ost. Altenau. Triebfahrzeugeinsätze auf der Oberharzbahn. Lokomotiven auf der Oberharzbahn zur MHE-Zeit. Die Tenderlokomotiven aus der Länderbahnzeit. Dampflokomotiven in der Reichs- und Bundesbahnzeit. Triebwagen auf der Oberharzbahn. Unvergeßliche Dampfsonderfahrten nach Altenau. Das Ende der Innerstetalbahn. Eisenbahn Niedersachsen Harz Innerstetalbahn Nebenbahnen Sprache deutsch Maße 210 x 300 mm Einbandart gebunden Natur Technik Fahrzeuge Schienenfahrzeuge Eisenbahnstrecken Fahrzeug Schienenfahrzeug Innerstetalbahn ISBN-10 3-933613-79-5 / 3933613795 ISBN-13 978-3-933613-79-0 / 9783933613790, Kenning, L Ludger Kenning (Herausgeber), 2007, Convent: Convent, 2006. 2006. Hardcover. 21,8 x 14,4 x 3,4 cm. Dieses Buch erzählt die persönliche Geschichte von Wilhelm Dege, dem Leiter der letzten deutschen Wetterstation im Zweiten Weltkrieg. Als der Krieg im Mai 1945 endete, blieben die Männer des Wettertrupps "Haudegen" ohne Verbindung zur Außenwelt in der Einsamkeit und Trostlosigkeit Spitzbergens zurück. Unter strengster Geheimhaltung wurde im Winter 1944/1945 in der Abgeschiedenheit Spitzbergens eine deutsche Wetterstation mit dem Codenamen "Haudegen" errichtet, um das für die deutschen Militäroperationen wichtige Wettergeschehen zu überwachen, Wetterdaten zu sammeln und weiterzuleiten. Doch dann kapitulierte Deutschland am 8. Mai 1945 - und der Wettertrupp saß in der Arktis fest. Erst Monate später wurden sie von den Alliierten gerettet. Und kapitulierten - kaum zu glauben! - als letzte Einheit der deutschen Wehrmacht im September 1945. Das Buch ist ein äußerst spannender Tatsachenbericht, der das Tagebuch des Leiters der Arktisstation wiedergibt - ein Stück eher unbekannte Geschichte des Zweiten Weltkriegs! Herrn Prof. Dr. Dege würde mit seinem Bericht den er über Haudegen und Spitzbergen ablegt unrecht getan, wenn man ihn unter den Erlebnisgeschichten der Wehrmacht einordnen würde. Vielmehr wird hier die Vorbereitung einer arktischen Expedition beschrieben, auf einer Inselgruppe die auch heute noch Europas letzte Wildnis darstellt. Dege beschreibt nicht nur die materielle Vorbereitung sondern zeigt auch Verhältnisse innerhalb der Expedition - wenn auch alten Stils - auf. Uneingeschränkt kann man dieses Buch sowohl als Lesebuch als auch als Sachbuch empfehlen. Zusatzinfo mit 7 schw.-w. Ktn Sprache deutsch Maße 140 x 220 mm Einbandart gebunden Sachbuch Ratgeber Geschichte Politik Zeitgeschichte ab 1945 2. Weltkrieg Berichte Erinnerungen Arktis Geschichte Berichte Geschichte Militär-Geschichte Kriegs-Geschichte Erfahrungsbericht Sachbücher Zeitgeschichte Meteorologie Polargebiete Spitzbergen Wetter Wetterbeobachtung Wetterstationen Zweiter Weltkrieg ISBN-10 3-934613-94-2 / 3934613942 ISBN-13 978-3-934613-94-2 / 9783934613942 2. Weltkrieg Arktis Meteorologie Polargebiete Spitzbergen Wetter Wetterbeobachtung Wetterstationen Zweiter Weltkrieg Berichte Erinnerungen Geschichte Berichte Geschichte Militär-Geschichte Kriegs-Geschichte Erfahrungsbericht Sachbücher Zeitgeschichte Sachbuch Ratgeber Geschichte Politik Zeitgeschichte ab 1945 Dieses Buch erzählt die persönliche Geschichte von Wilhelm Dege, dem Leiter der letzten deutschen Wetterstation im Zweiten Weltkrieg. Als der Krieg im Mai 1945 endete, blieben die Männer des Wettertrupps "Haudegen" ohne Verbindung zur Außenwelt in der Einsamkeit und Trostlosigkeit Spitzbergens zurück. Unter strengster Geheimhaltung wurde im Winter 1944/1945 in der Abgeschiedenheit Spitzbergens eine deutsche Wetterstation mit dem Codenamen "Haudegen" errichtet, um das für die deutschen Militäroperationen wichtige Wettergeschehen zu überwachen, Wetterdaten zu sammeln und weiterzuleiten. Doch dann kapitulierte Deutschland am 8. Mai 1945 - und der Wettertrupp saß in der Arktis fest. Erst Monate später wurden sie von den Alliierten gerettet. Und kapitulierten - kaum zu glauben! - als letzte Einheit der deutschen Wehrmacht im September 1945. Das Buch ist ein äußerst spannender Tatsachenbericht, der das Tagebuch des Leiters der Arktisstation wiedergibt - ein Stück eher unbekannte Geschichte des Zweiten Weltkriegs! Herrn Prof. Dr. Dege würde mit seinem Bericht den er über Haudegen und Spitzbergen ablegt unrecht getan, wenn man ihn unter den Erlebnisgeschichten der Wehrmacht einordnen würde. Vielmehr wird hier die Vorbereitung einer arktischen Expedition beschrieben, auf einer Inselgruppe die auch heute noch Europas letzte Wildnis darstellt. Dege beschreibt nicht nur die materielle Vorbereitung sondern zeigt auch Verhältnisse innerhalb der Expedition - wenn auch alten Stils - auf. Uneingeschränkt kann man dieses Buch sowohl als Lesebuch als auch als Sachbuch empfehlen. Zusatzinfo mit 7 schw.-w. Ktn Sprache deutsch Maße 140 x 220 mm Einbandart gebunden Sachbuch Ratgeber Geschichte Politik Zeitgeschichte ab 1945 2. Weltkrieg Berichte Erinnerungen Arktis Geschichte Berichte Geschichte Militär-Geschichte Kriegs-Geschichte Erfahrungsbericht Sachbücher Zeitgeschichte Meteorologie Polargebiete Spitzbergen Wetter Wetterbeobachtung Wetterstationen Zweiter Weltkrieg ISBN-10 3-934613-94-2 / 3934613942 ISBN-13 978-3-934613-94-2 / 9783934613942, Convent, 2006

libro usato Biblio.com
Lars Lutzer, Lars Lutzer
Costi di spedizione: EUR 7.13
Details...
(*) Libro esaurito significa che il libro non è attualmente disponibile in una qualsiasi delle piattaforme associate che di ricerca.
Gefangen im arktischen Eis: Wettertrupp "Haudegen" - die letzte deutsche Arktisstation des Zweiten Weltkrieges [Gebundene Ausgabe] Lars U. Scholl (Herausgeber), Erik Hoops (Herausgeber), Wilhelm Dege (Autor) Gefangen im arktischen Eis deutsche W - Lars U. Scholl (Herausgeber), Erik Hoops (Herausgeber), Wilhelm Dege (Autor)
libro esaurito
(*)
Lars U. Scholl (Herausgeber), Erik Hoops (Herausgeber), Wilhelm Dege (Autor):
Gefangen im arktischen Eis: Wettertrupp "Haudegen" - die letzte deutsche Arktisstation des Zweiten Weltkrieges [Gebundene Ausgabe] Lars U. Scholl (Herausgeber), Erik Hoops (Herausgeber), Wilhelm Dege (Autor) Gefangen im arktischen Eis deutsche W - copertina rigida, flessible

2006, ISBN: 9783934613942

ID: 589302621

Convent: Convent, 2006. 2006. Hardcover. 21,8 x 14,4 x 3,4 cm. Dieses Buch erzählt die persönliche Geschichte von Wilhelm Dege, dem Leiter der letzten deutschen Wetterstation im Zweiten Weltkrieg. Als der Krieg im Mai 1945 endete, blieben die Männer des Wettertrupps "Haudegen" ohne Verbindung zur Außenwelt in der Einsamkeit und Trostlosigkeit Spitzbergens zurück. Unter strengster Geheimhaltung wurde im Winter 1944/1945 in der Abgeschiedenheit Spitzbergens eine deutsche Wetterstation mit dem Codenamen "Haudegen" errichtet, um das für die deutschen Militäroperationen wichtige Wettergeschehen zu überwachen, Wetterdaten zu sammeln und weiterzuleiten. Doch dann kapitulierte Deutschland am 8. Mai 1945 - und der Wettertrupp saß in der Arktis fest. Erst Monate später wurden sie von den Alliierten gerettet. Und kapitulierten - kaum zu glauben! - als letzte Einheit der deutschen Wehrmacht im September 1945. Das Buch ist ein äußerst spannender Tatsachenbericht, der das Tagebuch des Leiters der Arktisstation wiedergibt - ein Stück eher unbekannte Geschichte des Zweiten Weltkriegs! Herrn Prof. Dr. Dege würde mit seinem Bericht den er über Haudegen und Spitzbergen ablegt unrecht getan, wenn man ihn unter den Erlebnisgeschichten der Wehrmacht einordnen würde. Vielmehr wird hier die Vorbereitung einer arktischen Expedition beschrieben, auf einer Inselgruppe die auch heute noch Europas letzte Wildnis darstellt. Dege beschreibt nicht nur die materielle Vorbereitung sondern zeigt auch Verhältnisse innerhalb der Expedition - wenn auch alten Stils - auf. Uneingeschränkt kann man dieses Buch sowohl als Lesebuch als auch als Sachbuch empfehlen. Zusatzinfo mit 7 schw.-w. Ktn Sprache deutsch Maße 140 x 220 mm Einbandart gebunden Sachbuch Ratgeber Geschichte Politik Zeitgeschichte ab 1945 2. Weltkrieg Berichte Erinnerungen Arktis Geschichte Berichte Geschichte Militär-Geschichte Kriegs-Geschichte Erfahrungsbericht Sachbücher Zeitgeschichte Meteorologie Polargebiete Spitzbergen Wetter Wetterbeobachtung Wetterstationen Zweiter Weltkrieg ISBN-10 3-934613-94-2 / 3934613942 ISBN-13 978-3-934613-94-2 / 9783934613942 2. Weltkrieg Arktis Meteorologie Polargebiete Spitzbergen Wetter Wetterbeobachtung Wetterstationen Zweiter Weltkrieg Berichte Erinnerungen Geschichte Berichte Geschichte Militär-Geschichte Kriegs-Geschichte Erfahrungsbericht Sachbücher Zeitgeschichte Sachbuch Ratgeber Geschichte Politik Zeitgeschichte ab 1945 Dieses Buch erzählt die persönliche Geschichte von Wilhelm Dege, dem Leiter der letzten deutschen Wetterstation im Zweiten Weltkrieg. Als der Krieg im Mai 1945 endete, blieben die Männer des Wettertrupps "Haudegen" ohne Verbindung zur Außenwelt in der Einsamkeit und Trostlosigkeit Spitzbergens zurück. Unter strengster Geheimhaltung wurde im Winter 1944/1945 in der Abgeschiedenheit Spitzbergens eine deutsche Wetterstation mit dem Codenamen "Haudegen" errichtet, um das für die deutschen Militäroperationen wichtige Wettergeschehen zu überwachen, Wetterdaten zu sammeln und weiterzuleiten. Doch dann kapitulierte Deutschland am 8. Mai 1945 - und der Wettertrupp saß in der Arktis fest. Erst Monate später wurden sie von den Alliierten gerettet. Und kapitulierten - kaum zu glauben! - als letzte Einheit der deutschen Wehrmacht im September 1945. Das Buch ist ein äußerst spannender Tatsachenbericht, der das Tagebuch des Leiters der Arktisstation wiedergibt - ein Stück eher unbekannte Geschichte des Zweiten Weltkriegs! Herrn Prof. Dr. Dege würde mit seinem Bericht den er über Haudegen und Spitzbergen ablegt unrecht getan, wenn man ihn unter den Erlebnisgeschichten der Wehrmacht einordnen würde. Vielmehr wird hier die Vorbereitung einer arktischen Expedition beschrieben, auf einer Inselgruppe die auch heute noch Europas letzte Wildnis darstellt. Dege beschreibt nicht nur die materielle Vorbereitung sondern zeigt auch Verhältnisse innerhalb der Expedition - wenn auch alten Stils - auf. Uneingeschränkt kann man dieses Buch sowohl als Lesebuch als auch als Sachbuch empfehlen. Zusatzinfo mit 7 schw.-w. Ktn Sprache deutsch Maße 140 x 220 mm Einbandart gebunden Sachbuch Ratgeber Geschichte Politik Zeitgeschichte ab 1945 2. Weltkrieg Berichte Erinnerungen Arktis Geschichte Berichte Geschichte Militär-Geschichte Kriegs-Geschichte Erfahrungsbericht Sachbücher Zeitgeschichte Meteorologie Polargebiete Spitzbergen Wetter Wetterbeobachtung Wetterstationen Zweiter Weltkrieg ISBN-10 3-934613-94-2 / 3934613942 ISBN-13 978-3-934613-94-2 / 9783934613942, Convent, 2006

libro usato Biblio.com
Lars Lutzer
Costi di spedizione: EUR 7.13
Details...
(*) Libro esaurito significa che il libro non è attualmente disponibile in una qualsiasi delle piattaforme associate che di ricerca.
Gefangen im arktischen Eis: Wettertrupp
libro esaurito
(*)
Lars U. Scholl (Herausgeber), Erik Hoops (Herausgeber), Wilhelm Dege (Autor):
Gefangen im arktischen Eis: Wettertrupp "Haudegen" - die letzte deutsche Arktisstation des Zweiten Weltkrieges [Gebundene Ausgabe] Lars U. Scholl (Herausgeber), Erik Hoops (Herausgeber), Wilhelm Dege (Autor) Gefangen im arktischen Eis deutsche Wetterstati - copertina rigida, flessible

2006, ISBN: 3934613942

ID: 9633371472

[EAN: 9783934613942], Gebraucht, sehr guter Zustand, [SC: 6.95], [PU: Convent, Convent], 2. WELTKRIEG ARKTIS METEOROLOGIE POLARGEBIETE SPITZBERGEN WETTER WETTERBEOBACHTUNG WETTERSTATIONEN ZWEITER BERICHTE ERINNERUNGEN GESCHICHTE MILITÄR-GESCHICHTE KRIEGS-GESCHICHTE ERFAHRUNGSBERICHT SACHBÜCHER ZEITGESCHICHTE SACHBUCH RATGEBER POLITIK AB 1945 DIESES BUCH ERZÄHLT DIE PERSÖNLICHE VON WILHELM DEGE, DEM LEITER DER LETZTEN DEUTSCHEN WETTERSTATION IM ZWEITEN WELTKRIEG. ALS KRIEG MAI ENDETE, BLIEBEN MÄNNER DES WETTERTRUPPS "HAUDEGEN" OHNE VERBINDUNG ZUR AUSSENWELT IN EINSAMKEIT UND TROSTLOSIGKEIT SPITZBERGENS ZURÜCK. UNTER STRENGSTER GEHEIMHALTUNG WURDE WINTER 1944/1945 ABGESCHIEDENHEIT EINE DEUTSCHE MIT CODENAMEN ERRICHTET, UM DAS FÜR MILITÄROPERATIONEN WICHTIGE WETTERGESCHEHEN ZU ÜBERWACHEN, WETTERDATEN SAMMELN WEITERZULEITEN. DOCH DANN KAPITULIERTE DEUTSCHLAND AM 8. - WETTERTRUPP SASS FEST. ERST MONATE SPÄTER WURDEN SIE DEN ALLIIERTEN GERETTET. KAPITULIERTEN KAUM GLAUBEN! LETZTE EINHEIT WEHRMACHT SEPTEMBER 1945. IST EIN ÄUSSERST SPANNENDER TATSACHENBERICHT, TAGEBUCH LEITERS ARKTISSTATION WIEDERGIBT STÜCK EHER UNBEKANNTE WELTKRIEGS! HERRN PROF. DR. DEGE WÜRDE SEINEM BERICHT ER ÜBER HAUDEGEN ABLEGT UNRECHT GETAN, WENN MAN IHN ERLEBNISGESCHICHTEN EINORDNEN WÜRDE. VIELMEHR WIRD HIER VORBEREITUNG EINER ARKTISCHEN EXPEDITION BESCHRIEBEN, AUF INSELGRUPPE AUCH HEUTE NOCH EUROPAS WILDNIS DARSTELLT. BESCHREIBT NICHT NUR MATERIELLE SONDERN ZEIGT VERHÄLTNISSE INNERHALB ALTEN STILS AUF. UNEINGESCHRÄNKT KANN SOWOHL LESEBUCH EMPFEHLEN. ZUSATZINFO 7 SCHW.-W. KTN SPRACHE DEUTSCH MASSE 140 X 220 MM EINBANDART GEBUNDEN ISBN-10 3-934613-94-2 / 3934613942 ISBN-13 978-3-934613-94-2 9783934613942, Dieses Buch erzählt die persönliche Geschichte von Wilhelm Dege, dem Leiter der letzten deutschen Wetterstation im Zweiten Weltkrieg. Als der Krieg im Mai 1945 endete, blieben die Männer des Wettertrupps "Haudegen" ohne Verbindung zur Außenwelt in der Einsamkeit und Trostlosigkeit Spitzbergens zurück. Unter strengster Geheimhaltung wurde im Winter 1944/1945 in der Abgeschiedenheit Spitzbergens eine deutsche Wetterstation mit dem Codenamen "Haudegen" errichtet, um das für die deutschen Militäroperationen wichtige Wettergeschehen zu überwachen, Wetterdaten zu sammeln und weiterzuleiten. Doch dann kapitulierte Deutschland am 8. Mai 1945 - und der Wettertrupp saß in der Arktis fest. Erst Monate später wurden sie von den Alliierten gerettet. Und kapitulierten - kaum zu glauben! - als letzte Einheit der deutschen Wehrmacht im September 1945. Das Buch ist ein äußerst spannender Tatsachenbericht, der das Tagebuch des Leiters der Arktisstation wiedergibt - ein Stück eher unbekannte Geschichte des Zweiten Weltkriegs! Herrn Prof. Dr. Dege würde mit seinem Bericht den er über Haudegen und Spitzbergen ablegt unrecht getan, wenn man ihn unter den Erlebnisgeschichten der Wehrmacht einordnen würde. Vielmehr wird hier die Vorbereitung einer arktischen Expedition beschrieben, auf einer Inselgruppe die auch heute noch Europas letzte Wildnis darstellt. Dege beschreibt nicht nur die materielle Vorbereitung sondern zeigt auch Verhältnisse innerhalb der Expedition - wenn auch alten Stils - auf. Uneingeschränkt kann man dieses Buch sowohl als Lesebuch als auch als Sachbuch empfehlen. Zusatzinfo mit 7 schw.-w. Ktn Sprache deutsch Maße 140 x 220 mm Einbandart gebunden Sachbuch Ratgeber Geschichte Politik Zeitgeschichte ab 1945 2. Weltkrieg Berichte Erinnerungen Arktis Geschichte Berichte Geschichte Militär-Geschichte Kriegs-Geschichte Erfahrungsbericht Sachbücher Zeitgeschichte Meteorologie Polargebiete Spitzbergen Wetter Wetterbeobachtung Wetterstationen Zweiter Weltkrieg ISBN-10 3-934613-94-2 / 3934613942 ISBN-13 978-3-934613-94-2 / 9783934613942 In deutscher Sprache. 424 pages. 21,8 x 14,4 x 3,4 cm

libro usato ZVAB.com
BUCHSERVICE / ANTIQUARIAT Lars Lutzer, Bad Segeberg, Germany [53994756] [Rating: 5 (von 5)]
NOT NEW BOOK. Costi di spedizione: EUR 6.95
Details...
(*) Libro esaurito significa che il libro non è attualmente disponibile in una qualsiasi delle piattaforme associate che di ricerca.
Gefangen im arktischen Eis - Wilhelm Dege
libro esaurito
(*)
Wilhelm Dege:
Gefangen im arktischen Eis - copertina rigida, flessible

ISBN: 3934613942

Hardcover, [EAN: 9783934613942], Convent Verlag GmbH, Convent Verlag GmbH, Book, [PU: Convent Verlag GmbH], Convent Verlag GmbH, 1000, Subjects, 1, Arts & Photography, 2, Biographies & Memoirs, 3, Business & Money, 3248857011, Calendars, 4, Children's Books, 12290, Christian Books & Bibles, 4366, Comics & Graphic Novels, 5, Computers & Technology, 6, Cookbooks, Food & Wine, 48, Crafts, Hobbies & Home, 8975347011, Education & Teaching, 173507, Engineering & Transportation, 10, Health, Fitness & Dieting, 9, History, 86, Humor & Entertainment, 10777, Law, 301889, Lesbian, Gay, Bisexual & Transgender Books, 17, Literature & Fiction, 173514, Medical Books, 18, Mystery, Thriller & Suspense, 20, Parenting & Relationships, 3377866011, Politics & Social Sciences, 21, Reference, 22, Religion & Spirituality, 23, Romance, 75, Science & Math, 25, Science Fiction & Fantasy, 4736, Self-Help, 26, Sports & Outdoors, 28, Teen & Young Adult, 5267710011, Test Preparation, 27, Travel, 283155, Books

libro usato Amazon.com
LLUBookservice
Gebraucht. Costi di spedizione:Usually ships in 1-2 business days., Costi di spedizione aggiuntivi
Details...
(*) Libro esaurito significa che il libro non è attualmente disponibile in una qualsiasi delle piattaforme associate che di ricerca.
Gefangen im arktischen Eis: Wettertrupp Haudegen - die letzte deutsche Arktisstation des Zweiten Weltkrieges - Wilhelm Dege, Lars U. Scholl, Erik Hoops
libro esaurito
(*)
Wilhelm Dege, Lars U. Scholl, Erik Hoops:
Gefangen im arktischen Eis: Wettertrupp Haudegen - die letzte deutsche Arktisstation des Zweiten Weltkrieges - copertina rigida, flessible

2006, ISBN: 3934613942

[SR: 8799414], Hardcover, [EAN: 9783934613942], Convent Verlag Gmbh, Convent Verlag Gmbh, Book, [PU: Convent Verlag Gmbh], 2006-06-01, Convent Verlag Gmbh, 771718, World History, 12447629031, Civilisation & Culture, 12447630031, Cold War, 278066, Discovery & Exploration, 772016, Maritime History & Piracy, 275899, Revolutions & Coups, 772066, Slavery, 276593, Women in History, 65, History, 1025612, Subjects, 266239, Books

libro usato Amazon.co.uk
LLU Bookservice - With Invoice
Gebraucht. Costi di spedizione:Europa Zone 1: GBP 5,48 pro Produkt.. Usually dispatched within 1-2 business days. Die angegebenen Versandkosten können von den tatsächlichen Kosten abweichen. (EUR 4.80)
Details...
(*) Libro esaurito significa che il libro non è attualmente disponibile in una qualsiasi delle piattaforme associate che di ricerca.

Dettagli del libro
Gefangen im arktischen Eis

Dieses Buch erzählt die persönliche Geschichte von Wilhelm Dege, dem Leiter der letzten deutschen Wetterstation im Zweiten Weltkrieg. Als der Krieg im Mai 1945 endete, blieben die Männer des Wettertrupps "Haudegen" ohne Verbindung zur Außenwelt in der Einsamkeit und Trostlosigkeit Spitzbergens zurück.

Informazioni dettagliate del libro - Gefangen im arktischen Eis


EAN (ISBN-13): 9783934613942
ISBN (ISBN-10): 3934613942
Copertina rigida
Copertina flessibile
Anno di pubblicazione: 2006
Editore: Convent Verlag GmbH
424 Pagine
Peso: 0,684 kg
Lingua: ger/Deutsch

Libro nella banca dati dal 27.05.2007 11:12:49
libro trovato per l'ultima volta il18.10.2018 05:53:46
ISBN/EAN: 9783934613942

ISBN - Stili di scrittura alternativi:
3-934613-94-2, 978-3-934613-94-2


< Per archiviare...
Libri correlati